13 Oktober 2007

Ironmanlive auf Ironman.com


Die Ford Ironman Hawaii World Championship werden ab 5:00 Uhr Ortszeit auf Ironman.com übertragen. Im Rennen selbst werden wir wie auch im letzten Jahr zuvor keinen Ticker anbieten, da dies gegen WTC-Lizenzrecht verstoßen würde.

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Interview mit Daniel Unger

Daniel Unger ist der frischgebackene ITU-Weltmeister von Hamburg. Er wird erstmalig als Co-Kommentator auf einer Langstrecke für die ARD tätig sein. Mehr auf 3athlon.de

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12 Oktober 2007

Holger Spiegel talks VII: 10 Reasons why it sucks not to be in Kona in October...

Holger Spiegel, Rekordhalter beim ULTRAMAN Hawaii und Mitbegründer von 3athlon.de hat sich nach längerer Schreib-Abstinenz erneut an die Tastatur gesetzt: Teil VII seiner Fernweh-Kolumne kategorisiert die Leute, die so herumlaufen.

3athlon.de-Schreiber Volker Boch hat sich vor lauter Fernweh ebenfalls hinreissen lassen, in die Tasten zu klimpern.

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Interview mit Stephan Vuckovic und Thomas Hellriegel

Thomas Hellriegel und Stephan Vuckovic haben sich gemeinsam auf den Ironman Hawaii vorbereitet. Neben aufregenden Foto-Shootings für das neue Special in der Zeitschrift „tour“ standen in der Rennwoche zahlreiche Interviews an. 3athlon.de hat sich hinten angestellt.

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Pressekonferenz

Die Pressekonferenz fand in Abwesenheit von Chris McCormack und Natascha Badmann statt. Von der Schweizerin ist bekannt, dass sie grundsätzlich vor dem Rennen nicht erscheint. Das Ausbleiben von McCormack und der Verzicht auf diesen Auftritt auf der Showbühne kommt indessen überraschend und lässt Raum für Spekulationen.

Foto: Tobias Wandinger

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11 Oktober 2007

Jessi Stensland für Ironman.active.com unterwegs

Jessi Stensland, ehemalige Spitzentriathletin ist auch in diesem Jahr wieder für Active unterwegs. Auf ihrem Blog gibt es neben Text auf Video und Bilder zu sehen.

Powerbar Frühstück

Powerbar hatte auch in diesem Jahr wieder zum traditionellen Frühstück geladen. Neben den großen Namen aus dem Powerbar/ Nestlé Konzern waren viele der Profis anwesend. Neben den neuen Kreationen aus der Entwicklungsabteilung, wie etwa C2 Max gab es lecker Obst, Bagels und warmes Essen.











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Underpants run 2007

Die Protestaktion gegen die Bekleidungsmode der freizügigen Europäer ist zum Kult geworden. Auch 2007 gab es Unterwäsche „old school“ und Rüschen satt und knackige Hintern und Beine mit und ohne Fell.
























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Aloha Reception und Erdinger Alkoholfrei Party im Torchy's

Während ich bei der Aloha-Party der WTC eingeladen war und nach der K-Swiss Sause am Vortag ging es zeitlich einen Steinwurf weiter im Torchy's um die Nudeln.


Online Videos by Veoh.com

Die Privatbrauerei Erdinger hatte geladen, um bei Bier und Nudel einen Blick auf die Team-Stars Nicole Leder, Faris Al-Sultan und Michael Göhner zu erhaschen. Den Abend gestalteten Wolfgang Kuffner (Erdinger) und Nicole Eismann (HW Consulting).







Fotos: Ulihb

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Interview mit Rutger Beke

Der Belgier Rutger Beke konnte sich schon vier Mal in den Top 5 beim Ironman Hawaii platzieren. 3athlon.de fragt den Gewinner des Ironman Arizona nach seinen Wünschen für diese Auflage.

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10 Oktober 2007

Daily Show am Dig Me Beach

Der Dig Me Beach zieht jeden Morgen die Massen an. An Schwimmen ist zu den Stoßzeiten kaum noch zu denken, weil der Gegenverkehr in beide Richtungen enorm ist. Mein Freund Mitch hat sich in den letzten Tagen mit der Videokamera im MTV-Style ausgetobt...

Online Videos by Veoh.com

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Holger Spiegel talks VI: 10 Reasons why it sucks not to be in Kona in October...

Holger Spiegel, Rekordhalter beim ULTRAMAN Hawaii und Mitbegründer von 3athlon.de hat sich nach längerer Schreib-Abstinenz erneut an die Tastatur gesetzt: Teil VI seiner Fernweh-Kolumne ist der Inbegriff des Hungers nach Tratsch, Klatsch und Gossip.

3athlon.de-Schreiber Volker Boch hat sich vor lauter Fernweh ebenfalls hinreissen lassen, in die Tasten zu klimpern.

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„German Takeover“, warum man als Deutscher in Kona auffällt?

Die Dominanz der Triathleten aus Nordamerika hat nach den Hochzeiten eines Dave Scott und Mark Allen an Schwung verloren. Derzeit dominieren bei den Männern Europäer, in den letzten Jahren besonders die Deutschen mit dem zweifachen Sieger Normann Stadler aus Mannheim und Faris Al-Sultan aus München. Die Damenkonkurrenz wird in den letzten Jahren von Seriensiegerin Natascha Badmann aus der Schweiz geprägt. Sie hat aber mit der Australiern Michellie Jones und der Amerikanerin Desirée Ficker im letzten Jahr echte Konkurrenz bekommen. Doch Ironman ist mehr. In meiner kleinen Kolumne auf Ironman.com wage ich eine kleine Kulturanalyse.

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Parade der Nationen

Die Nationenparade am Dienstag ist immer ein echtes Highlight für die Starter in Kona. Impressionen des Aufgalopps...






















Fotos: Mitch Thrower

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Interview mit Faris Al-Sultan

Faris Al-Sultan kam im Jahr 2005 ein wenig wie die Jungfrau zum Kind. Nach dem dritten Platz in 2004 hatten ihn viele auf der Liste der sicheren „Can do Top 3“, aber nicht für den Gesamtsieg. Der Münchener möchte erneut die Krone. Wie sehr er sie will, ist sicherlich mitentscheidend.

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Ein Tag an der Kealakekua Bay.

Heute haben wir einen kleinen Ausflug in die Kealakekua Bay gemacht. An diesem historischen und blutrünstigen Platz hat einst Kapitän Cook sein Ende gefunden. Wie dem auch sei. Das Wetter war super und wir hatten mit Faris Al-Sultan und Wolfgang Teuchner nebst Support-Crew einen blau-weißen Tag. Vorher hat mir Faris noch ein paar Geheimnisse verraten, von denen wenige im Interview gelandet sind…




Interview mit Mark Allen

Mark Allen hat das Rennen auf der Insel geprägt, wie kein zweiter Athlet. In diesem Jahr ist er erneut für die NBC vor Ort und erlebt das Rennen hautnah. Im Interview äussert er sich zu seinen Favoriten.

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Dinge, die man nicht machen sollte Teil VII - Warten auf das Gepäck

Auch in diesem Jahr trifft es wieder die sehr spät anreisenden Athleten. Koffer, Radkoffer oder beide Teile fehlen. Gut, wer im Handgepäck zumindest die Grundausrüstung für die ersten Tage dabei hat: Radschuhe, Pedale, Lauf- und Schwimmsachen.
Einen schlechten Start erwischt hat Virginia Berasategui. Die spanische Gewinnerin des Ironman Germany 70.3 kam nur mit dem „Handtäschchen“ in Keahole an. Auch am nächsten Tag war das Gepäck noch unauffindbar, vielleicht gar auf dem Weg nach Peking ;-) Doch einen weiteren Tag später dann Entwarnung: „Ab 9:00 Uhr Mittwoch sei das Gepäck da“, obwohl es angeblich in nach zwei Tagen Verspätung am Airport Honolulu steht. Das Routing des Koffers wird ein Klassiker werden: Bilbao (ESP) > Madrid > Atlanta > Honolulu > New York > Kona

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Peter Reid ist nicht auf der Insel.

Peter Reid, mehrfacher Hawaii-Sieger ist nicht auf der Insel. Er sollte vor zwei Tagen seinen Mitarbeiter Clint Lien treffen, um vom Flughafen LA aufzubrechen. Ein Anruf vom Flughafen brachte aber die Ernüchterung. „No Kona this Year“

Peter Reid hat sich im Augenblick mental und emotional so weit von seinem Schaffenskreis entfernt, dass er auch darauf verzichtet seine Leute zu coachen, die er unterstützt.
Im letzten Jahr hat sich Reid es nicht nehmen lassen als Helfer im Energy Lab über mehrere Stunden die Athleten anzufeuern und mit Flüssigkeit zu versorgen.

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09 Oktober 2007

Interview mit Michellie Jones

Michellie Jones ist die amtierende Titelverteidigerin beim Ironman Hawaii. Viele Sieger des Vorjahres haben im Folgejahr nur unter großen Anstrengungen oder gar nicht die Leistungen wiederholen können. Bei unserem Gespräch machte die Australierin einen sehr entspannten Eindruck.

Foto: Mitch Thrower

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Doin’ the time warp: Am Montag werden die Uhren auf Kona umgestellt

Die meisten Leser haben es gemerkt, bis jetzt waren unsere News noch im europäischen Zeitfenster gefangen. Ab Montag, den 8. Oktober 2007 stellen wir auf Kailua-Kona um. Damit hinken Blog und 3athlon.de dann bei unseren Zeit- und Datumsangaben so grob (;-) 12 Stunden hinterher – also nicht wundern…

Interview mit Jimmy Riccitello: 'Wir möchten die Leute miteinander kämpfen sehen.'

Jimmy Riccitello ist der Chefkampfrichter des Ironman Hawaii. 3athlon.de hat mit dem ehemaligen Triathleten über das Regelwerk gesprochen und fassen das Gespräch mit den wesentlichen Änderungen zusammen.

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Lagertuning bis zur letzten Sekunde: Faris‘ Bike wird gepimpt

„UliHb“ steht für ein Kürzel, dass auf 3athlon.de kein unbekannter Name ist. Der Fotograf aus Leidenschaft und in Quasi-Ehe mit 3athlon.de verbundene Importeur hat neben seinen Eigenmarken Wave und Quantec in Deutschland auch die Hand auf dem Markt und dem Puls für Xentis und Kuota.

Das Foto zeigt die von ihm mitgebrachten Juwelen für den Sultan. Sie sind hart und unvergänglich, aber nicht ganz so dauerhaft, wie Diamanten. Die speziellen, leichtgängigen und Keramiklager sollen Faris Al-Sultan noch etwas schneller machen. Diesen Service nahmen auch schon der Eberbacher Timo Bracht, die Neu-Bielefelderin Andrea Brede und die Gewinnerin des Ironman Germany 70.3 Wiesbaden Virginia Berasategui aus Spanien in Anspruch. Normann Stadlers edlen Zipp-Laufräder sind ab Werk mit Highend-Lagern ausgestattet.

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XTERRA Gewinnspiel

Jeden Tag gibt es in der Rennwoche einen XTERRA Velocity Swimsuit zu gewinnen. Wie es geht ist dem kleinen Flyer auf den Tresen zu entnehmen.

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Nachgereicht, Jan Raphaels Rad

Im Interview ist das Bike im Text erwähnt, aber nicht aufgetaucht. Das hole ich hiermit nach. Das Rad wird so, wie auf dem Bild im Rennen gefahren, allerdings fehlen noch die Wettkampf-Laufräder.

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Andrew Baldwin startet in Kona

Mein Freund Andrew Baldwin, Teilnehmer der letzten Bachelor TV-Staffel ist Triathlet. Er erfüllt fast jedes US-Klischee: Charmant, gut aussehend, guter Job (Arzt), Einsatz für das Vaterland (bei der Navy angestellt), schöne Heimat (Oahu) und sportlich erfolgreich. Die diesjährige Übertragung des IRONMAN Hawaii von NBC wird ihn als einen der Progonisten im Fokus haben. Mehr zu Andy auf Ironman.com. Danach geht der Ernst des Lebens für den Offizier weiter. Ab Januar muss er für 6 Monate ins Ausland.

Simon Lessings Top Pics

Sir Simon Lessing, mehrfacher Weltmeister im Olympischen Triathlon hat mich zur Audienz im Lava Java vorgelassen und einen Blick in sein Innerstes offenbart. „Ja ich werde Kona machen und danach Clearwater.“

Hier also seine Tipps. Ein Foto bekommt er auch so, ohne dass ich sein Angebot in Anspruch nehmen muss sein Trikot auszuziehen…

1. Rutger Beke
2. Faris Al Sultan oder Normann Stadler, weil sie es beide schon geschafft haben.
3. Eine weitere Überraschung aus Europa. McCormack nicht, weil ich Chris BEEEEEP. Ausserdem hätte er es sonst schon geschafft.

1. Michellie Jones, weil ich das jetzt sagen muss. Sonst bekomme ich von meinem Nachbarn nachher kein Wasser, wenn ich keines mehr auf der Radtour habe.
2. Natascha „Smiley“ Badmann
3. Mirinda Carfae oder Samatha McGlone

P.S.: Kona macht er natürlich nicht, sondern Clearwater. Auf die Frage, nach seinen Kona-Ambitionen muss er eingestehen, dass in diesem Jahr „Kona kein Thema ist und das Rennen seine ganz eigenen Gesetze hat.“

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Frühstück im Island Lava Java

Auch in diesem Jahr haben sich das US Triathlete Magazine und 3athlon.de ein paar leckere Kreationen ausgedacht. Auf dem Bild ist das John Duke Frühstück zu sehen: kleine Schale mit Obst, Haferflocken und Bananen mit einer leckeren süßen Garnitur und Joghurt.



Ein Blick auf die tagesaktuellen Menüs an der Kasse hilft bei der Entscheidung.

Foto unten: Mitch Thrower

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Kuota Kuenn-K nahe Serienreife

Paul Thomas (Eurospec), Importeur für Kuota in den USA hat zum Pier das Kuenn mitgebracht. Die Null-Serie wird in der Farbverteilung nur noch in Nuancen verändert werden. Derzeit überlegen die italienischen Hersteller, den Farbton am Unterrohr zu ändern.

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08 Oktober 2007

Holger Spiegel talks V: 10 Reasons why it sucks not to be in Kona in October...

Holger Spiegel, Rekordhalter beim ULTRAMAN Hawaii und Mitbegründer von 3athlon.de hat sich nach längerer Schreib-Abstinenz erneut an die Tastatur gesetzt: Teil V seiner Fernweh-Kolumne geht den angenehmen sportlichen Nebenbeschäftigungen abseits von Triathlon nach...

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Interview mit Nicole Leder

Nicole Leder hat ein kleines Comeback gefeuert. Nach zwei Jahren mit durchwachsenen Ergebnissen ist die Darmstädterin mit den Ergebnissen von Malaysia und Frankfurt wie Phönix aus der Asche gestiegen.

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Buchtipp 17 Stunden zum Ruhm von Mathias Müller

Pünktlich zum Ironman Hawaii widmet sich ein Buch dem „17 Stunden zum Ruhm, Mythos Ironman Hawaii“. Normann Stadler musste schon bei seinem ersten Schwimmen am Pier Widmungen in sein Kapitel schreiben. Ich habe es vor ein paar Wochen als Vorabversion in den Fingern gehabt. Mehr zu dem Werk von Mathias Müller auf 3athlon.de.

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Volle Kinos und Partykeller


Je näher das Rennen der Rennen, der Ironman Hawaii rückt, desto mehr Partylaune kommt in den deutschen Winterkellern auf. Exemplarisch werden hier die Party-Orte gelistet. Wer hier erscheinen möchte solle mir eine PM via 3athlon.info senden.

Darmstadt
Am 13. Oktober wird der IRONMAN Hawaii zum 3.Mal von den Veranstaltern des Merck Heinerman Triathlons live im Cinemaxx Kino in Darmstadt uebertragen.

Beginn ist um 18 Uhr mit dem Schwimmstart und einer Hawaii Party in Darmstadt.
In der obersten Etage des Cinemaxx Darmstadt wird eine Triathlonlonge aufgebaut.
Die Besucher erhalten mit ihrer Eintrittskarte eine Portion Pasta um die lange Nacht zu ueberstehen. Viele kleine Ueberraschungen warten auf die Gaeste.

Die Kinokarte inklusive Pasta kostet 10 € und ist ander Kinokasse des Cinemaxx Darmstadt erhaeltlich.

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Triathlete.tv

Triathlete.tv hat am Sonntag den Ironman Hawaii 2007 Channel geöffnet. In den Handy-Cam Videos geht es nicht nur um die Profis, sondern auch um das Drumherum.

Online Videos by Veoh.com

Weitere Infos und Anleitungen auf Ironmitch.com.

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Andrea Bredes Track

In Kailua-Kona ist es nicht so leicht eine gute Laufstrecke für Intervalltraining zu finden. Andrea Brede habe ich einen kleinen Tipp gegeben, der sich für alle eignet die in Kona Down-town wohnen. Hinter dem Freibad „Kona Aquatics“ fährt man in Richtung „Old Airport“. Dort angekommen gibt es einen kleinen „Botanischen Garten.“ Also was man in Kona darunter versteht ist ein auf der rechten Seite gelegenes kleines Oval von etwas mehr als einem Kilometer und einer bunten Ansammlung von heimischen und weniger heimischen Pflanzen, die sich nach Regen sehnen.

Vorteil des Standorts ist aber, dass man nicht auf dem dunklen und völlig schiefen Alii Drive laufen muss oder sich auf dem Highway quält.

Foto: Tobias Winnemöller

Choppy Waters

Heute war das Schwimmen nicht von der einfachen Sorte. Kurze harte Wellen schlugen den Triathleten beim Schwimmen aus der Bucht von Kailua-Kona entgegen. Die Wellen waren nicht sehr hoch, erschwerten aber doch ein wenig die Orientierung. Erschwerend kam hinzu, dass gleiten auf dem Weg hinaus nicht richtig möglich war. Durch geschicktes Schwimmen im Rhythmus der ein und ausrollenden Wellen konnte man trotzdem noch ganz gut rauskommen.

Auf dem Weg zurück in die Bucht waren die kurzen Roller leider nicht stark genug, um Bodysurfing zu machen. Hier lassen sich sehr viele Meter in 4-5 Sekunden beim richtigen Catch machen: Die Welle muss man spüren, um dann den schon zuvor leicht Richtung Kopf verlagerten Schwerpunkt zu nutzen. Die größere Angriffsfläche der Welle am Körper lässt eine echte Beschleunigung zu, der kein Konkurrent gewachsen ist – heute leider nicht. Die Tage zuvor waren die Wellen viel zu weich.

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22. PATH 5k/10k

Auch an diesem Sonntag, 6 Tage vor dem Rennen fand der PATH-Run statt. Zahlreiche Locals, meist in Familienstärke nahmen ebenso die 5 oder 10 Kilometer lange Strecke auf dem Alii Drive unter die Füße, wie manche Triathleten und ihre Begleiter.














Interview mit ChrisMcCormack

Chris McCormack gilt als der aussichtsreichste Kandidat Normann Stadler vom Thron zu stoßen und ihm dauerhaft in der Zukunft die Stirn bieten zu können. Der Australier ist einer der erfolgreichsten Triathleten der Geschichte und hat neben ITU-Weltmeistertiteln bei vielen Rennen die Konkurrenz geschockt und regelrecht deklassiert. Der Australier hat rund 150 Siege auf allen Kontinenten der Welt eingefahren und schien phasenweise am Ironman auf Hawaii zu scheitern. Eine Woche vor dem Hörhpunkt am Nabel der Triathlonwelt nimmt er seine vermeintlichen Hauptkonkurrenten Stadler und Al-Sultan gestenreich genauer unter die Lupe und rückte ein paar Dinge gerade.

07 Oktober 2007

Ein weiterer Morgen am Pier, das Familienfest

Derzeit füllt sich jetzt jeden Morgen immer mehr. Um 6:30 Uhr gehen die ersten Profis ins Wasser, die Mehrzahl der Teilnehmer jedoch zwischen 7:00 und 8:00 Uhr. Heute war das Wasser erneut etwas trübe, da es mal wieder in der Nacht geregnet hat. Zu den möglichen Ursachen der lokalen Klimaänderung schreibe ich in den nächsten Tagen etwas mehr.



Es immer eine Art Familienfest. Einmal im Jahr kommen alle zusammen, um sich beim Familientreffen in die Augen zu sehen, um den Hals zu fallen oder endlich dem Lieblings-Cousin in Ruhe alleine treffen zu können. Für den ein oder anderen neckische Spruch bleibt auch noch genügend Zeit. Und da hinten steht auch wieder dieser buckelige Onkel, den man eh nicht leiden kann.



Heute waren viele der weiblichen Favoritinnen und Profis am Pier und viele sahen wieder fit aus – sehr fit um genau zu sein. Natascha Badmann war zusammen mit der Gruppe um Toni Hasler sehr vergnügt und freudig unterwegs. Ihr Charme wird die Einheimischen einmal mehr in den Bann ziehen. Belinda Granger, Kate Major, Desiree Ficker, Nicole Leder, Andrea Brede, Katja Schumacher und Titelverteidigerin Michellie Jones können den ein oder anderen Waschbrett-Contest mitgestalten. Michellie sieht in diesem Jahr sowieso stärker und austrainierter aus, als im letzten Jahr.


(Kate Major und Desiree Ficker)


(Kein Engel mit Heiligenschein. Belinda Granger wird vom frühen Sonnenlicht eingefangen und umrahmt.)

Aber auch die Agegrouper waren ebenfalls kräftig im Wasser unterwegs und grüßen fleissig in die Heimat. Heute sind es die Schweizerinnen Simona und Sabine.



Dann sind da wieder die Zuschauer. Neben den unübersehbaren Touris aus den Kreuzfahrtschiffen, die gottlob am Freitag nicht in der Bucht liegen kommen die Betreuer, Familien und auch Locals an den Pier.



Zum Zuschauen, Fotografieren, Angeln oder auch zum Zeitunglesen. In kaum einer anderen Sportart kann man sich als Hobbyathlet dem Profi noch so nahe verbunden fühlen. Viele der Pros verhalten sich ausgesprochen höflich und warten geduldig, bis alle Fotografie- und Autogrammwünsche erfüllt wurden. Ab Mittwoch in der nächsten Woche wird es aber definitv schwerer werden die Top-Shots länger unter die Lupe zu nehmen. Oft beschränkt sich neben den offiziellen Drehterminen der Aufenthalt auf den Sprint ins Wasser, dem Training und dem Weg in die Unterkunft.

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Blick von oben…



Der Blick aus dem Apartment lässt schon früh am Morgen und den ganzen Tag die Biker und Läufer an dem Lanai vorbeiziehen. Grund genug einmal von oben auf den Alii Drive zu schauen. Auf den beiden Bildern erkennt man einen großen teil der Schwimmstrecke, die vom Pier und dem Kinngkamehameha Hotel am Royal Kona Hotel vorbeiführt. Wer die Chance und das Budget hat, sollte auf jeden Fall einmal einen Flug mit dem Hubschrauber in Erwägung ziehen.



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Speedsuits noch immer das große Thema

Die Schwimmanzüge sind noch immer ein großes Thema. In einem E-Mail der World Triathlon Corporation von Dienstag an die Athleten wurde darauf verwiesen, dass nur Anzüge mit Genehmigung der USAT (USA Triathlon) oder ITU (International Triathlon Union) für den Ironman Hawaii genehmigt sind. Das betrifft derzeit nicht alle Anzüge und die Hersteller der anderen Suits sind kurz vor dem Ausverkauf...

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Mit 47 Meilen pro Stunde Hawi entgegen

Ben Fertic ( Präsident World Triathlon Corporation) und Mitch Thrower (US Triathlete Magazine) kommen am Samstag von einer Radausfahrt zurück. „Der Rückweg war unglaublich, ständig kamen Böen von der Seite“. Es war in der Tat sehr windig und ruppig und die Spitzengeschwindigkeit nach Hawi betrug 47 Meilen, rund 78 km/h – in 15 Minuten bis Waikoloa schafft man es nicht jeden Tag. Auf dem Weg zurück kam dann das böse Erwachen.

Die WTC hat btw nach langen Verhanldungen mit einem anderen Markeninhaber die Rechte erworben das M-Dot Logo als Produktlinie ohne Ironman-Schriftzug nutzen zu dürfen. In Zukunft dürfte also mit weiteren Goodies aus dem Triathlon-Land zu rechnen sein.

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Schuhtrends in Kona

Über innovatives Schuhmaterial, wie Newton wurde bereits berichtet. Einen weiteren seit rund zwei Jahren kaum aus Kona wegzudenkenden Trend sind die erfolgreichen Modelle der leichten Crocs Beachschuhe. Nach der Eroberung von Stränden und Freizeit sind sie zunehmend in ärztlichen Praxisgemeinschaften und an den Füßen von Physiotherapeuten anzutreffen. Die Schuhe gibt es in allen Farben dieser Welt und in verschiedenen Modellen von Sandale, Halboffen und Offen bis zum Flip-Flop. Allen gemein ist die Leichtigkeit und Schwimmfähigkeit.

Klassische Flip-Flops führen zwar noch immer die Hitliste der Fußmode an, werden aber immer dichter von Crocs verfolgt. Klassische Sportschuhe fallen dagegen immer mehr ab.



Mara aus München macht sich wohle gerade Gedanken, wo die Radfahrer am Wochenende langfahren werden. Genau, Palani Road…

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Long Road to Kona - Hawaii ist nicht um die Ecke.

Es ist mittlerweile bekannt, dass der Weg bis zur Quali nach Kona eine Weile dauern kann. Für manche Athleten bleibt es ein Traum. Ist der Slot für Hawaii in der Tasche bedeutet es aber noch nicht, dass man da ist. Im letzten Jahr nach dem Erdbeben war Markus Fachbach nicht der einzige Athlet, der unter den chaotischen Zuständen an den Flughäfen gelitten hat. Auch in diesem Jahr gab es die ein oder andere Odyssee auf dem Weg nach Kona.

Uwe aka GrosserBaer aus Gießen, der die hart verdienten Meilen abfliegen wollte und das auch getan hat, fasst es unter dem Titel „Hawaii ist nicht um die Ecke“ zusammen:
„Ich war mit meiner Frau Martina von Haustür zu Haustür geschlagene 29,5 Stunden unterwegs. Das Haus in Pohlheim haben wir um 6:15 Uhr verlassen und sind um 23:45 Uhr Ortszeit Kona auf dem Zimmer im Hotel eingelaufen. Dazwischen lagen der Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach London Heathrow. Mit Verspätung sind wir in LHR gelandet und ebenso verspätet mit United in LHR abgeflogen. 11:10 Std. nach Los Angeles standen dann auf dem Programm. In Los Angeles war dann meine Tasche mit den Laufrädern nicht angekommen . Die ist mittlerweile in Washington gelandet.

Dann hatte das Flugzeug vor dem Weiterflug einen Plattfuß [Nicht nur in den Lavafeldern von Kona gibt es also spitze Steine]. Der Wechsel des Rades dauerte über eine Stunde, die wir bereits im Flieger sitzend, immer nervöser werdend verbrachten. Dann endlich von LAX nach Honolulu. In Honolulu blieben uns dann genau 50 Minuten bis zum Start des „Inselhüpfer“ GO-Airlines nach Kona. Somit blieb keine Zeit mehr auf den Radkoffer zu warten, der als Overweight-Luggage als letztes auf´s Band kommen sollte. Wir im Schweinsgalopp vom International Terminal zum am anderen Ende des Flughafen gelegenen Interisland-Terminal, nassgeschwitzt, aber ohne Fahrrad haben wir dann eingecheckt. Beide Koffer waren aber hier je 14 Pfund zu schwer. Also auspacken oder je 25$ bezahlen. Wir also aus- und in eine weitere Tasche umgeladen.

Dann endlich ging es um 21:30 Uhr mit dem letzten Flieger nach Kona. Endlich heiligen Boden unter den Füßen, sind aber alle Strapazen vergessen!“

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Holger Spiegel talks IV: 10 Reasons why it sucks not to be in Kona in October...

Holger Spiegel, Rekordhalter beim ULTRAMAN Hawaii und Mitbegründer von 3athlon.de hat sich nach längerer Schreib-Abstinenz erneut an die Tastatur gesetzt: Teil IV seiner Fernweh-Kolumne bschäftigt sich mit der simplen Tatsache, dass DNA (Did not apppear) DNS (Did not start) bedeutet...

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06 Oktober 2007

Interview mit Normann Stadler

Normann Stadler ist „the man to beat“. Darüber sind sich alle Athleten einig. Wen man auch fragt, Stadler hat sich auch bei den „Locals“ und Einheimischen etabliert. „Do yout think, he can do it again?“ fragen mich die Hawaiianer und zugezogenen regelmäßig. Erst gestern Nacht auf dem Weg zurück vom Keiki Pond in der Nähe des Kona Aquatic Pools. 2005 sagte ich noch stets „Wenn die Bedingungen heiß und richtig windig sind, hat er eine Chance.“ Nach meinem Gespräch im Four Seasons möchte ich meine damalige Aussage für dieses Jahr abändern: „Er hat eine Chance, egal welche Bedingungen herrschen.“

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Aloha und viel Sonne an Nopogobiker

Ganz andere Hoffnungen macht sich derzeit Alex Nikolopoulos aka Nopogobiker (Bib 1468). Nach anscheinend überstandener Erkrankung und Widereintritt in den Sport warf ihn den Krebs erneut zurück. Nun hofft er darauf, dass sein mühsam erkämpfter Kona-Slot für das Jahr 2007 in das nächste Jahr übertragen werden kann. Alex, der am Freitag operiert wünsche ich an dieser Stelle alles erdenklich Gute und vielleicht erhält er schon bald die frohe Nachricht, dass Kona 2008 möglich sein könnte.

Aloha Kai




Foto: privat

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Der Morgen am Pier

Das Leben wird jeden Morgen dichter, fast stündlich landen die Flieger in Keahole und gebären aus ihrem Inneren Triathleten, Touris und Rennmaschinen. Auch jede Menge Hoffnungen und Emotionen werden mit auf das kleine Archipel aus Lava und wenig Leben gebracht. Freude gibt es allerdings und viel Hawaiianische Entspannung am Pier zu bewundern.





Neben coolen und ober-coolen Erststartern überwiegt zu diesem frühen Zeitpunkt aber dann doch eher die Freude endlich daheim zu sein, am Nabel der Triathlonwelt. Dem Busen von Pelé so nage wie an keinem anderen Platz der Welt.


Erbarme de Hesse komme: Daniel Schmoll (Griesheim), Timo Bracht (Eberbach) und Frank Vytrisal (Darmstadt).


Der Konter aus Süddeutschland kommt aus Roth: "Schreib bitte darunter, dass wir Roht Grüßen...", hiermit geschehen.


Die beiden Zaungäste hören auf die Namen Gintowt und Thrower und sind von der US Triathlete.

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Viel Wind am Scenic Point

Ein kleiner Abstecher zum Scenic Point verspricht gnadenloses Wetter zum Wettkampftag. Sollten die Bedingungen ähnlich sein, wird es schon ab 11:00 Uhr gnadenlosen Gegenwind auf dem Weg zurück aus Hawi geben.
Jetzt sollte man den Ausblick noch genießen. Im Rennen könnte es dann schon etwas knapp mit dem klaren Blick werden.

Prerace-Rennen: 22. PATH 5k/10k

Der 22. PATH-Lauf findet über 5 und 10 Kilometer am 7. Oktober in Kailua-Kona statt.

Start ist am Sonntag um 7:30 Uhr am Hale Halewai (mitten im Herzen des Einkaufszone gegenüber dem Marktplatz) am Alii Drive. statt. Das Startgeld beträgt $US 20 für Erwachsene und US$ 10 für Keikis bis einschließlich 10 Jahre. Nachmelder müssen weitere 10 US$ drauflegen. Die Startnummern können schon am Vortag zwischen 8:00 und 12:00 Uhr auf der Ironman Messe mitgenommen werden.

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Interview mit Yvonne Van Vlerken

Yvonne Van Vlerken hat mit einem Paukenschlag in die Langdistanzszene eingeschlagen und gleich zwei Mal in einem Jahr unter 9 Stunden gefinisht. 3athlon.de hat sich über die beiden Siege, die stürmische Zeit mit Anschuldigungen danach, den Tod von Benny Vansteelant und ihre Ziele unterhalten.

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Den Schuhen auf die Sohle geschaut

Katja Schumacher hat sich in ihrem Interview als bekennender Fan der Newton Laufschuhe geoutet und schreibt ihnen einen Anteil ihrer guten Laufform zu. Auf dem Bild sieht man einmal zwei verschiedene Modelle. Allen ist die Lamellenstruktur im Vorderfuß, die Energie aufnehmen und abgeben soll. Zudem soll die Laufkultur „neutral“ sein, mit der Tendenz den Schwerpunkt des Fußes auf den Vorderfuß zu legen. Ich selbst bin die Schuhe als Prototyp im Februar in Encinitas gelaufen und kann ihnen durchaus die Fähigkeiten zuschreiben. Die „Großserie“ hatte ich aber noch nicht wieder an.

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05 Oktober 2007

Endlich die 53 Minuten geknackt

Langsam schlägt das Schwimmtraining der letzten 4 Tage an. Das Laufen ist schon länger OK. An das Biken denke ich lieber nicht. In den letzten 2-3 Monaten war ich sehr schlurig, was mein Schwimmen anging. Doch die letzte Woche hat mich auf Vordermann gebracht Jetzt muss ich noch 3 Minuten schneller werden, dann bin ich zufrieden.
Vielleicht sollte ich mir ein Leihfahrrad nehmen und starten – wäre eine echte Herausforderung die 180km mit nur 2.000km in den Beinen aus dieser Saison zu überstehen. Pedale und Schuhe habe ich in weiser Voraussicht aus Deutschland mitgebracht. Fehlen also nur noch Helm, Dress und Laufschuhe ohne Löcher.

Zumindest komme ich als Minimal-Ziel langsam aber sicher trotz täglichem Eis und Pancakes in narzistische Dig Me Beach-Form. Wobei wir auch gleich beim Thema wären. Die Eitelkeit der Triathleten…
Foto: Dave Gonzales (Ironman Hawaii Registration)

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Warum heißt der Digme-Beach eigentlich Digme-Beach?

Der Digme-Beach ist das kleine Fleckchen „Bauchmuskelpromenier“-Strand direkt am Pier von Kailua-Kona. Hier wird gezeigt, was man so hat und hier darf gesehen werden – im Rahmen der allgemeingültig anerkannten Konventionen versteht sich.

Die unbekannte brasilianische Schönheit war netterweise bereit, sich nachdem sie mich an der King's Buoy mit einem kleinen Schlenker ihrerseits von meinem Kurs abbrachte etwas zur Wiedergutmachung anzubieten. Ihr (startender) Freund hatte jedoch keine Lust vor die Kamera zu treten - so what?! Der eigentliche Weg Richtung Umkleidekabine, um danach nach Downtown Kona zu Frühstück zu verschwinden wurde mit einem Pitstop am Infoschild garniert.

Hier findet man neben allgemeinen Hinweisen auch immer aktuelle Infos, falls Delphine, Quallen oder hawaiianische Einbäume in der Bucht sind und dann evtl. die Schwimmer kreuzen könnten.

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Tipps zur Renntaktik, warten auf den Mumuku?

Heute haben wir neben Karte und GPS auch unsere Lupe mitgenommen, um uns genauer die Straßenverhältnisse anzusehen. Es kann für 2006 weitere Entwarnung gegeben werden: die Straßen werden besser und besser – jedoch sollte man NIE ohne 1-2 Ersatzreifen auf die Piste gehen. (Mittel-)Europäischen (Sauberkeits-)Standard haben sie noch lange nicht!

Beim Radfahren gilt auch bei der kleinen Runde zum Warmfahren in Kona, daß man nicht gleich die ersten 1-2 Stunden überzockt.. Es kann passieren, daß unendlich viele Triathleten an einem vorbeisausen – viele wird man auf dem Rückweg aus Hawi in ganz anderer Verfassung wiedersehen. Viele unterschätzen die Radstrecke in Kona im Streckenprofil, sie ist einiges schwerer als die ultra-schnelle Kurs von Roth oder der leicht wellige und schnelle Kurs von Frankfurt.

Also Ruhe bewahren, gut verpflegen, die Anstiege ruhig einmal im Wiegetritt zur Lockerung nehmen und gut verpflegen. Dreht der Wind und wächst sich um richtigen gegen Ende Mumuku aus, zählt es dann, daß man sich klein auf dem Bike macht und konsequent in der Aeroposition drücken kann.

Apropos Mumuku: Wer fährt derzeit mit 47 km/h und 20 km/h Gegenwind von Hawi nach Kona und sucht Opfer für seinen Hinterrad-Drag? Leidtragender am Samstagnachmittag war Filip Kristl, als er den mit einem Plattfuß beschäftigten 100-Kilo-Athleten einholte und auf eine kleine Speed-Einheit einlud. Der 500-Watt-Mann aus Estland, Ain-Alar Juhanson muß noch das Schwimmen und Laufen bei der Affenhitze auf die Reihe bekommen, dann könnte er für die Top 12 interessant werden.

Foto: Atilas Sbruzzi - Club La Santa / Ironman.com

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Das richtige Tempo finden

A propos Schildkröte. Eine golden Regel für seinen Aufenthalt im Kona sollte man sich zu Herzen nehmen. „In seinem Trainingsbereichen zu bleiben“, nicht hinreißen lassen zu einer Showeinlage auf dem Alli Drive vor dem Island Lava Java und auch nicht die Palani Road im Wiegeritt hochballern, als sei mit Lance Armstrong der Leibhaftige hinter einem her.

Im Wasser ist es easy. Hier gesellt sich in der Bucht von Kona die gesamte Bandbreite schwimmerischen Könnens.



Die Schildkröten machen es vor, überwinternde Senioren machen es nach und genießen den netten Plausch und die Aussicht unter Wasser.



Der gemeine Triathlet kann sich sowieso hinter der Dünung verstecken und weiter draußen auch einmal in Rückenlage alle Viere von sich strecken oder an der „King’s Buoy“ den Fischnachwuchs begutachten.

Dinge, die man nicht machen sollte Teil VII - Ohne Sprit zum Natural Energy Lab und zurück

Die Serie aus dem letzten Jahr mit dem Motto „Dinge die man nicht machen sollte“ wird auch heuer fortgesetzt. Was als Zuschauer noch erlaubt ist, sollte man als mittelprächtig trainierter Triathlet wenige Tage vor dem IRONMAN sicher nur machen oder nur, wenn man sich der Sache sicher ist.

Selten finde ich Lust daran an einem Highway entlangzulaufen, der so viel befahren ist, wie derzeit die Straßen in Kona an der Baustelle. Und dann auch noch ohne Wasser. Aber der Reihe nach.

Das Wetter in Kona war bis einschließlich Mittwoch von der „kühleren“ Sorte. Erst am Donnerstagmittag drang endlich wieder die Sonne nach Kona durch und glühte den Asphalt leicht auf Temperaturen vor, die dem Nimbus des IRONMAN Hawaii gerecht werden. Hoffentlich haben wir am Renntag solche Bedingungen, die aus dem IRONMAN erst DIE richtige Herausforderung werden lassen. Weil es aber so angenehm schattig war, überwand ich meine Laufunlust und machte mich auf, erst einen Schlenker auf dem Alli Drive in Richtung White Sands Beach anzugehen, um dann über den Highway bis zum Wendepunkt im Natural Energy Lab und zurück zu laufen.

Unterwegs sammelte mich kurz vor einer Pinkelpause Thomas Vonach ein und wir entschlossen zusammen den Rest zu joggen. Thomas streute zwischendurch ein paar kleine Steigerungen ein, kam aber immer wieder artig zurück um mich einzusammeln. Begleitet wurden wir von Yvonne VanVlerken auf dem Bike, die in diesem Jahr bereits zwei Langdistanzen unter 9 Stunden beenden konnte. Ich als Frau würde schon jetzt das Zittern bekommen, wenn im nächsten Jahr Kona auf dem Kalender der Niederländerin nicht nur unter „Urlaub und Vermischtes“ vermerkt worden wäre – Glück gehabt die Damen…
Leider kam sie sich völlig überflüssig vor, da wir beide klassische „Trockenläufer“ sind. Bei so einem kurzen Läufchen benötigt man doch nichts – nicht in Kona ;-) Glück gehabt, dass die Sonne nicht irgendwo auf der Hälfte der Strecke hervorgekommen ist. Im Nullkommanichts wäre der Bratensaft aus den Löchern in meinen Schuhen gelaufen und hätte den Blubber-Tanz auf dem Asphalt getanzt. Ich höre schon die lärmende Sirene des Rettungsdienstes.

Insgesamt waren es dann doch 2:20 Stunden in einem nicht gar so langsamen Tempo. Ich habe rund 4 Kilogramm Gewicht bei dieser Einheit verloren und konnte einen ersten Blick auf das vorbeihuschenden Jan Raphael wagen, der schon einen gewissen Respekt vor der Insel hat. OK, schon wenig später sorgten Advocado, Mahi-mahi und das geliebte Volcano Eis für die nötige Massenzunahme. Ich heiße schließlich nicht Ain-Alar.

Aber was ich sagen wollte: Was in Deutschland oder im Trainingslager locker 3 Stunden funktioniert, muss in Kona zwangsläufig nicht gehen. Bereits nach einer Stunde kann man völlig überhitzt mit kochendem Kühler an der Strecke zur zwangspause genötigt werden. Schön, wenn man dabei gerade den Alii Drive entlangläuft. An zahlreichen Stellen, meist in der Nähe der öffentlichen Strandzugänge (public shore access) versteckt finden sich Duschen und Brausen zum Abkühlen.

Foto oben: Yvonne Van Vlerken

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Interview mit Katja Schumacher

Katja Schumacher stand lange zeit im Schatten von Nina Kraft, mausert sich aber in „reiferen“ Alter zu einer immer stärker werdenden Athletin. Vielleicht gilt tatsächlich die Weisheit, dass Frauen wesentlich länger im Ausdauersport erfolgreich sein können als Männer.

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Faris Al-Sultan im Competitors Radio

Faris Al-Sultan hat sich vor seinem Abflug nach Kona noch schnell mit Paul Huddle und Bob Babbitt getroffen, um in entspannter Atmosphäre loszulegen...

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Der Norminator ist in der Stadt

Normann Stadler, der Titelverteidiger selbst ist zu seinem ersten Schwimmtraining am Pier von Kailua-Kona aufgeschlagen. „Es tut gut, wieder in Kona zu sein. Endlich ist es soweit. Wir haben ein paar harte Wochen Training in San Diego hinter uns gebracht.“ Stadler, der wie immer in der vorletzten Woche vor dem Show-down in den Lavafeldern athletisch und ausgeglichen wirkte, nutzt die Chance mit Titelverteidigerin Michellie Jones aus Australien und weiteren Athleten die Schwimmstrecke unter die Arme zu nehmen.

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Ain-Alar Juhanson auf Magerkur

„Ich habe letzte Nacht von Schokoladenkuchen geträumt“ hört man aus dem Mund des Hünen aus Estland. Ain-Alar möchte es endlich wissen und trotz Einschränkungen – schließlich kratzte in der er beständig an der 100 Kilogramm-Grenze in Kona einen guten Marathon hinlegen. Dabei stört nur unnötiges Gewicht. Natürlich hat er durch die Gewichtsabnahme ein paar Watt auf dem Rad verloren. Der 13. Oktober wird zeigen, ob die neue Taktik die erfolgreiche gewesen ist.

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Hannes bringt die Deutschen nach Kona

Sarah Berndt, Studentin aus Hamburg und Nico Pfitzenmeier (XTERRA Athlet) sind beide Betreuer bei Hannes Hawaii Tours. Die Betreuer nutzen den Morgen nach Anlieferung der Athleten zum Schwimmen selbst kurz ins Wasser zu springen. Auch in diesem Jahr dürfte Inhaber Hannes Blaschke rund 500 Athleten und Angehörige auf die Tropeninsel gebracht haben.

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04 Oktober 2007

Holger Spiegel talks II: 10 Reasons why it sucks not to be in Kona in October...

Holger Spiegel, Rekordhalter beim ULTRAMAN Hawaii und Mitbegründer von 3athlon.de hat sich nach längerer Schreib-Abstinenz erneut an die Tastatur gesetzt: Teil II seiner Fernweh-Kolumne. Auf vielfachen Leserwunsch kann nun auch in deutscher Sprache die "Kona Therapie" nachgelesen werden...

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Interview mit Jan Raphael

Jan Raphael hat gleich beim seinem ersten IRONMAN eingeschlagen, wie eine Bombe und lange Zeit in Frankfurt geführt. Auf Hawaii ist der Hannoveraner ein Rookie und muss sich mit Pelé gutstellen.

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Plattfußalarm in Kona

Es geht nicht um orthopädische Probleme. Senk-, Spreiz- und Plattfüße sieht man auch bei den Triathleten. Die Straßenbeläge sind derzeit auf dem Highway in nicht sehr gutem Zustand.

Grund ist eine Baustelle, da weitere Spuren angebaut werden. Das Baumaterial besteht aus sehr sprödem und scharfem Lavagestein, dass im Shredder frisch gebrochen wurde. Leider sind vom herumliegenden Material auch die Seitenstreifen (Shoulder) betroffen.Im letzten Jahr gingen zeitweilig die Schläuche und Mäntel aus. Von Schlauchreifen ganz zu schweigen. Wer also noch nicht im Flieger sitzt: Mindestens ein paar Schläuche und 1 oder 2 Mäntel zusätzlich einpacken, wenn es das Gewicht erlaubt.

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Die richtige Schwimmtaktik nach dem Kanonenschuß

Ein Blick aus dem tiefen des Weltraums offenbart, daß man in der Bay von Kona mit dem richtigen Köpfen die ein oder andere Minute gewinnen kann. Hat es nicht, verliert man sie möglicherweise. Grundsätzlich kann man in Kona im Feld der Agegrouper Entwarnung geben: so entspannt und professionell wie hier schwimmt kein Feld bei einem Triathlon los. Schon beim Wald-und-Wiesen Eiermann mit 500 m Schwimmen in Egohausen kann es erheblich ruppiger zur Sache gehen.

Was muß man im Wasser beachten? Zunächst ist es Salzwasser, das einen wunderschön trägt, dafür der Haut zusetzt. Es ist normal, daß man nach rund 30 Minuten vor lauter Salz langsam etwas taube Lippen bekommt. Ansonsten gilt es die ersten Meter wie bekannt hart anzuschwimmen und möglichst schnell gute Füße zum bequemen draften zu erwischen. Manche Personen bevorzugen große Gruppen, andere kleiner Gruppen, das ist individuell unterschiedlich.

Vermeiden sollte man aber (Grafik) manche Riffbereiche, weil sich die anlandenden Wellen an der Küste aufbäumen und für mächtiges Auf-und-Ab sorgen können. Es kann also durchaus sein, daß man sich im Ziel unter dem Banyan Tree vor dem Kingkamehameha Hotel vom schwersten Schwimmen aller Zeiten spricht und einige Minuten verloren hat, während einem der Nachbarmann für einen kompletten Flachlandschwimmer hält und trotz Pinkelpäuschen persönliche Bestzeit erzielt hat:
Der Start sollte möglichst rechts (Blick zum Meer) erfolgen. Ebenso an der King’s Buoy bedeutet Rechtslastigkeit Energieersparnis. Beim Rückweg sollte man sich möglichst links halten, weil auch im Hafen die Strömung gegen den Kai drückt und zudem der einlaufende Fluß für Strömung von rechts sorgt. In Kombination mit dem Riff vor dem Kona Inn würde dies nur Mehrarbeit bedeuten. Weitere Tipps kommen in der Laufe der nächsten Tage...

P.S: Sollte beim Solo-Training einen ein Schatten einholen kann man nur hoffen, daß es ein Manta-Rochen oder ein Spinner-Delphin ist. Die Alternativen Schildkröte, als auch Tigerhai wären fatal. Das Meeresreptil für das Selbstvertrauen in die eigene Schwimmperformance und der Hai für den Fortbestand der eigenen Existenz...

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Schwimmen im Rhythmus der Wellen

Neben der Beachtung der Wellen in vertikaler Richtung bei dem Projekt „3,8km durch den Pazifik“ sollte man vor allem auf dem Rückweg eine Regel beherzigen. Vor allem wenn man solo unterwegs ist kann sie viele Sekunden gewinnen helfen.

Bei Betrachtung der Unterwasserwelt, kann man viel in dieser Hinsicht lernen. Die Fische und Schildkröten machen das ziemlich genauso: Mit der Welle an das begehrte Futter in der kleinen, aber durchaus vorhandenen Gezeitenzone. Drücken einen also die Wellen in die Bucht hinein gibt man Gas, ziehen sie einen hinauf in den Ozean spart man mit der Kraft und wartet auf die nächste Welle.

Ganz ähnlich verhält es sich beim Radfahren mit den Windkanten. Hier kann man sich ab und an hinter massiven Lavagestein verstecken oder auch am Wind segeln.

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Die Profis kommen in die Stadt

Täglich kommen weitere Profis in die Stadt. Gestern Abend kamen Jan Raphael in Kailua-Kona an. Für den Kona-Neuling ist vieles noch ungewohnt und er hat sich bei seinem ersten Schwimmen an die erfahrenen Hasen Vukovic und Beke gehangen. „Gestern Abend sind wir nur bis zur ersten Boje geschwommen. Mehr haben wir uns nicht getraut, weil keiner im Wasser war. Wir müssen uns hier erst zurechtfinden“ sagt der von Freundin Rebecca begleitete Hannoveraner am Morgen nach der Ankunft.

Noch nicht in der Stadt ist Thomas Hellriegel. Schon lange hier, aber nicht in der Stadt sind Cameron Brown und Chris McCormack. Auch Normann Stadler ist vor dem Trubel in Kailua geflüchtet und lebt in einem Luxus-Ressort an der Radstrecke. Noch weiter draußen in Waikoloa wird Faris A-Sultan die Zelte aufschlagen.

03 Oktober 2007

Der Sockenstreit spitzt sich zu

Wie soll man es sagen. Das Lager der Sockenträger schlägt zurück und hat den Bereich zwischen Kniescheibe und Bauchnabel vom Großmeister aus München im Visier.

Von wem mag das Zitat sein. „Trendsetter haben es schwer. Alle regen sich wegen den Kompressionsstrümpfen auf. Hat schon mal wer andere Moden unter die Lupe genommen? Bekannte von mir haben angefragt, ob Faris in Frankfurt gar keine Badehose angehabt hat. Vor lauter ‚Bauch‘, Haaren und der Startnummer hat man die Hose nicht mehr gesehen“. Der Lendenschurz in Form der Startnummer sorgte also für Irritationen…

Natürlich ist das Zitat Timo „die Socke“ Bracht zuzuordnen, der das ganze mit einem Schmunzeln gesagt hat. Es kann also Entwarnung gegeben werden. „Faris weiß ja wie ich es meine“ schickt der Eberbacher gleich hinterher. Es bildet sich also keine neue Front zwischen Timo und Al-Sultan, wie zwischen Macca und dem Sieger aus 2005. Gegenüber dem US-Triathlete hat Al-Sultan ja angekündigt nicht mit McCormack vor dem Rennen sprechen zu wollen.

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Interview mit Timo Bracht

Timo Bracht ist der amtierende Europameister im IRONMAN. Der Gewinner des prestigeträchtigen Rennens von Frankfurt hat die Nagelprobe in diesem Jahr vor sich. Bisher hat er einen 8. Platz als Bestmarke stehen.

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Interview mit Andrea Brede

Andrea Brede hat sich in den letzten 2 Jahren von der Nachwuchstriathletin zur gefürchteten Konkurrenz entwickelt. Umso überraschender, wenn man bedenkt, dass die Neu-Bielefelderin mit dem Schwimmen und Triathlon zum Abnehmen angefangen hat. Nach dem starken Sprintduell beim IRONMAN in Frankfurt sind auch die Erwartungen für den Auftritt in Kona gestiegen.

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Holger Spiegel talks II: 10 Reasons why it sucks not to be in Kona in October...

Holger Spiegel, Rekordhalter beim ULTRAMAN Hawaii und Mitbegründer von 3athlon.de hat sich nach längerer Schreib-Abstinenz erneut an die Tastatur gesetzt: Teil II seiner Fernweh-Kolumne.

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Interview mit Max Longrée

Max Longrée hat beim IRONMAN Hawaii 2006 den Titels des besten Altersklassenathleten und einem Platz in den Top 20 geholt. In seinem ersten Wettkampf als Jung-Profi schaffte er gleich einen Podestplatz beim IRONMAN Austria.

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Murky waters

Heute habe ich gegen eine der Open-Water Grundprinzipien verstoßen. Nach heftigen Regenschauern in der Nacht, habe ich mich entschlossen doch in der Bay zu schwimmen. Das sollte man aus verschiedenen Gründen nicht machen.

1. Ist das Wasser trüb und man sieht weniger Fische.
2. Auch Haie sehen unter Wasser schlechter und könnten mich in klassisches Chloroprene gehüllt für eine Schildkröte halten (nicht nur deshalb;-).
3. Durch den Regen wird Süßwasser und damit auch Abwasser von der Straßenoberfläche ins Meer eingespült. Damit steigt die Zahl von Krankheitserregern messbar.
4. Man könnte gegen eine eingespülte Kokosnuss schwimmen ;-)


Foto: privat

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02 Oktober 2007

Delphine in der Bucht

Es ist immer wieder erhebend, wenn man in Kona das erste Mal Spinner-Delphinen begegnet. Die sind nicht verrückt, sondern heißen so, weil sie neben dem kleinen zierlichen Körperbau oft in die Luft springen und dabei um eine oder mehrere Körperachsen drehen.
Heute gegen 7:35 Uhr sind ein guter Freund, zwei Australier und zwei Schweizer mit uns kurz vor der Coast Guard Boje auf eine kleine Schule Delphine gestoßen. Mit dabei drei Jungtiere von nur 60cm Länge - meist von zwei Elterntieren flankiert. Wie üblich haben die Säugetiere in der Nacht gejagt und in der Bucht ihr Mittagsschläfchen abgehalten. Das muss man sich so vorstellen, dass die ganze Schule in einem Tempo, wenig schneller als halbwegs gute Ironmen und Women einen großen Kreis in der Bucht schwimmt.

Folgen sollte man den Delphinen nicht, da es a) verboten ist, b) keinen Sinn macht und c) Delphine mit Jungtieren äußerst ruppig auf zu große Nähe reagieren können. Schließlich verunglücken weltweit mehr Menschen bei Kontakt mit Delphinen, als mit Haien. „Flipper“, der freundliche stets lächelnde Fernseh-Onkel wird seinen Beitrag für dieses verschobene Weltbild geleistet haben.Was sollte man also machen? Einfach weiterschwimmen und auf eine nächste Begegnung in den nächsten Tagen der schlauen Wesen hoffen. Sie folgen dem Schwimmer oft neugierig in 5-10 Meter Abstand. Den Kopf zur Seite geneigt, um besser schauen zu können kommen sie auch schon Mal auf 2 bis 3 Meter heran. Hat man es nicht eilig, sollte man die Position halten – ist der Kreis klein genug, den die grauen Torpedos ziehen, könnten sie bereits in 5-10 Minuten wieder vorbeikommen.

Bild: Wikimedia Commons

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Holger Spiegel talks: 10 Reasons why it sucks not to be in Kona in October...

Holger Spiegel, Rekordhalter beim ULTRAMAN Hawaii und Mitbegründer von 3athlon.de hat sich nach längerer Schreib-Abstinenz erneut an die Tastatur gesetzt.

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Neue Windschattenregeln für die Profis

Das Thema Windschattenfahren ist in jedem Triathlon ein mehr oder minder großes Thema. In diesem Jahr hat die World Triathlon Corporation nach Verkürzung der Regelung im Vorjahr zumindest für die Profis eine neue Lösung herausgearbeitet, die am 1. Oktober an die Triathleten verschickt wird. Damit wird erstmalig ein größerer Abstand bei den Profis einzuhalten sein, als bei den Amateuren. Weitere News dazu am Dienstag auf 3athlon.de.

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Interview Diana Bertsch und Peter Henning

Diana Bertsch lebt mit ihrer Familie auf Big Island, Hawaii. Sie hat Sharon Ackles als Renndirektorin des wichtigsten Triathlons der Welt abgelöst. Peter Hennings ist für die TV-Produktion für NBC zuständig und der Chef von Ironmanlive. 3athlon.de hat sich im Büro der WTC im Kuakini Tower mit den beiden langjährigen Mitarbeitern der WTC getroffen.

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Motto des IRONMAN 2007: kupau

Das Thema des IRONMAN Hawaii 2007 lautet "kupau".

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01 Oktober 2007

In Erinnerung an Dave Bending

Dave Bending ist im August verstorben. Bekannt dürfte er vor allem als Betreiber vom Dave's Bike Shop sein. Gleich neben dem Kingkamehameha gelegen griff auch Normann Stadler stets auf seine Dienste zurück, wenn es darum ging ein Leihbike für die Rennwoche für sich und die Entourage zu besorgen.

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Aktion für Kona-Starter: XTERRA Velocity 0.02 Speedsuit

XTERRA Wetsuits hat einen besonders schnellen neuen Anzug (Velocity Speedsuit) für den ambitionierten IRONMAN und sein weibliches Pedant auf dem Markt gebracht. Der mit Zulassung für Kona und alle anderen IRONMAN-Events versehene Anzug kann in begrenzter Stückzahl zu guten Bedingungen von WM-Startern erworben werden. Sub 50 Minuten-Schwimmer können auf einen besonders ordentlichen Rabatt zurückgreifen und zahlen rund 75% weniger.

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Exkurs des Tages: 70.3 Wiesbaden nimmt Meldungen an

Als kleiner Einschub kann man die folgende News ruhig auch zum Jahreshöhepunkt der Triathleten bringen. Der IRONMAN Germany 70.3 von Wiesbaden nimmt seit Montag
Nachmeldungen an.

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Immer wieder Lava Java

Es ist der Hot-Spot in Kona. Sozusagen die Deutsche Botschaft und der Szene-Treff, wenn es gegen 18:00 Uhr am Abend gemütlich zum Sunset auf die Terrasse geht oder nach dem Schwimmen das Frühstück ansteht. Viele aus der Kernbesatzung des Lava Java haben es in diese IRONMAN-Saison geschafft und sind alle gut erholt für die 14 Tage Dauerstress.

An Neuerungen gibt es wenig, bewährtes Essen, gute Smoothies, herrlich sündige Süßspeisen und organischen Kaffee aus Kona. In diesem Jahr unter dem M-Dot Logo und ein nettes Mitbringsel für den markenbewussten Triathleten.

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Was ist neu in Kona?

Wenig. Trotzdem gibt es immer wieder kleine Änderungen im Ortsbild. An den Trafficjam hat man sich seit den letzten 2-3 Jahren mittlerweile gewöhnt. In schöner regelmäßig staut es sich vom Flughafen bis zur Palani Road. Ein neues Restaurant direkt am Alii Drive neben Torchy's und ganz in der Nähe des Pier hat mit dem Fishhopper geöffnet. Der Fisch ist ganz ordentlich, die Preise erträglich und die Location luftig und sauber.

Für Partysüchtige kann mitgeteilt werden, dass „Hooters“ jetzt auch in Kona ist. Nach dem Casting im letzten Winter ist der Laden mit den knapp bekleideten Damen in sportlichen Outfits noch immer nicht so richtig angelaufen. Vielleicht liegt es daran, dass die Mädels auf Hawaii sowieso relativ knapp bekleidet sind.

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Gerrit Schellens mit Crash

Den 1. September wird der Belgier Geradus aka Gerrit Schellens in schlechter Erinnerung behalten. In einem Kreisverkehr sorgte ein Missverständnis zwischen ihm und dem vorausfahrenden Auto für einen kapitalen Crash.

Das Zwischenergebnis sah mit einem verdutzt schauenden Schellens und einer geschockten Autofahrerin dann doch übler aus als anfangs gedacht: Rippenbruch rechts und Schlüsselbeinbruch links. „Die Schmerzen mit der Rippe waren kein Problem. Das Schlüsselbein hat wirklich weh getan. Doch langsam wird es besser.“ Operiert wurde Schellens am 6. September und schleppt derzeit etwas Metall durch die Flughafen-Sicherheitskontrollen.


Wer also in den nächsten Tagen einen kleinen Mann mit kurzen Haaren walkend, laufend und dabei meist einen Arm in klassischem „China-Style“ herabbaumelnd lassend auf den Queen K Highway sieht sollte einen Besserungswunsch loswerden.

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Belgische Schokolade

Wie Schokohäschen sehen die beiden Belgier Gerrit Schellens und Mario Vanhonacker noch nicht aus. Aber irgendwie muss ich ja die Kurve bekommen - inhaltlich gesehen. Marino macht einen sehr guten Eindruck und wirkt in allen Disziplinen ausgeglichen. Mehr dazu im Interview auf 3athlon.de. Gerrit Schellens wird 2007 leider nur den Zuschauer mimen.

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Top 4 Herren aus dem Bauch heraus

Da wir gerade beim Thema sind: In diesem Jahr lehne ich mich gleich zu Beginn meines Blogs etwas weiter aus dem Fenster als gewohnt :-) Wie sollte man bei den Top 4 an drei Namen vorbeikommen: McCormack (AUS), Normann Stadler (GER), Faris Al-Sultan (GER) gehören in meine klare Top 4 Prognose. Ein Newcomer des letzten Jahres rundet das Potpourri geschmacklich mit einem Hauch belgischer Schokolade ab. Marino Vanhoenacker gehört für mich in diesem Jahr klar in die Top 4, vielleicht sogar in die Top 3.

Der Sieg selbst geht auch 2007 nur über den Norminator, der allerdings durch das DNF von Frankfurt bei der EM im IRONMAN doch ein wenig mehr unter Druck stehen wird als er vielleicht zugeben mag. Auf Platz 2 setze ich McCormack, einzige Alternativen: Sieg oder DNF wegen Hitzekoma. Der Australier hat in Roth gezeigt, dass er aus Kona 2006 gelernt hat und mehr Zeit in das Radfahren investiert. Zusammen mit Thomas „Hell on wheels“ Hellriegel hat er es so richtig Krachen lassen. Ob das Wetter ihm heuer wieder so hold sein wird bleibt abzuwarten. Regen und einen mit Wolken verhangenen Himmel sieht man nicht jedes Jahr am Raceday. Normann sollte sich aber sicherlich auf einen 2:46er Marathon des Australiers einstellen. Selbst sollte er sicherheitshalber die 2:52-2:53 anpeilen. Denn es ist noch nicht ganz klar, ob er erneut mehr als 7 Minuten Vorsprung herausfahren kann. Zu den Begründungen aber später mehr.

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TV-Zeiten, Streaming und Co.: Ford IRONMAN Hawaii World Championship 2007

Im deutschsprachigen Raum übertragen ORF und ARD (hessen fernsehen) die WM der Langdistanz-Triathleten. Als besonders Schmankerl haben sich als Co-Kommentatoren ITU-Weltmeister Daniel Unger und Hannes Blaschke bei der ARD angekündigt. Er wird direkt aus Kailua-Kona von der Strecke berichten.



TV und Streaming im Überblick



  • Samstag, 13.10.2007, ab 9:00 Uhr: Deutsche Welle TV (Reportage und Portraits der Profis vor dem Rennen)
  • Sonntag, 14.10.2007, ab ~ 6:00 Uhr: IRONMAN.com (Live-Ticker, Streaming, Videos)
  • Samstag 13.10.2007, ab 18:00 Uhr: ARD (Schaltung Sportschau)
  • Samstag/ Sonntag, 13./14.10.2007, ab 0:15 Uhr: ARD (310 Minuten)
  • Sonntag, 14.10.2007, 14.10 Uhr: ARD (Zusammenfassung)
  • Sonntag, 14.10.2007, 18.00 Uhr, ORF1: Sport am Sonntag
  • Sonntag, 14.10.2007, 19.55 Uhr, ORF2: Sport Aktuell
  • Sonntag, 14.10.07, 22.45-23.30 Uhr Sport im Dritten, SWR mit Hawaii Triathlon u.a mit Titelverteidiger Normann Stadler aus Mannheim
  • Sonntag, 21.10.2007, 14.00 Uhr, ORF1: Highlights (45 Min.)
  • Sonntag, 02.12.2007, 20.15 Uhr, ORF Sport Plus: Highlights (150 Min.)

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Zum Anfang des Kona-Blogs Oktober 2007: Neues vom Wetter.

In den letzen Tagen präsentierte sich der Pazifik in der Bucht von Kona von seiner freundlichsten Seite. Flache, weiche Wellen streicheln den angehenden IRONMAN, egal ob Kona-Debütant oder erfahrener Haudegen. So sanft umschmeichelten selten die Wellen die wohl geformtem Körper der Athleten und vor allem die in der ersten Disziplin herausragenden Profis und Agegrouper hoffen auf mehr „Bumps“ auf der Wendepunktstrecke am 13. Oktober.
Tja, was gibt es sonst zu sagen. Am Samstag war ein ziemlich ordentlicher Wind draußen auf dem Highway. Viel Energie ist auf dem Weg zurück aus Hawi mit dem Schweiß auf das Oberrohr und in den Asphalt eingebrannt worden.

Ansonsten präsentiert sich das Wetter in Kailua-Kona von der ausgesprochen angenehmen Seite. Fast täglich gab es in der letzten Woche die obligatorischen Nachmittagsschauer aus den Wolken die sich hoch oben im Höhenzug über der kleinen Hafenstadt tagtäglich bilden.
In diesem Jahr kann man auf einen sehr milden Sommer zurückblicken mit doch recht moderaten Temperaturen und ganz ordentlichen Bedingungen für das Surfen. Ab und an kam ein "nice swell" mit hübschen Wellen schon im Sommer, rund 2-3 Monate vor der Saison auf die Kohala Coast und Kona zu.
Bitte jetzt nicht missverstehen und langärmelige Trikots einpacken. Kona ist noch immer in den Sub-Tropen, jedoch derzeit weit von der Knock-Out Hitze, wie beim IRONMAN Hawaii 2005 entfernt. Ich denke, dieser Umstand dürfte einem schnellen Mann aus Australien jeden Morgen ein dickes Grinsen über das Gesicht huschen lassen - gilt Macca doch als besonders anfällig für Hitze. In diesem Jahr hat er mit einer eindrucksvollen Performance beim IRONMAN 70.3 Honu seine Kritiker Lügen gestraft und ist bei seinem letzten großen Mosaikstein seiner herausragenden Karriere angelangt: Sieg in Kona. Dazu zählt in diesem Jahr häufiges Training auf Big Island, aber auch in Kalifornien.

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