Tops, die positiven Überraschungen des 2009 Ford Iroman Hawaii
Zu den Überraschungen ist sicherlich der US-Amerikaner Chris Lieto zu zählen. Kontinuierlich und konsequent hat er in den letzten 3 Jahren an seiner Laufschwäche gearbeitet und dabei auch das Schwimmen im Auge behalten. Noch einmal einige Pfund leichter ist er angetreten, so dünn, dass ich ihn nicht mehr den gezeigten Radsplit von 4:25:11 Stunden zugetraut habe und hat einen noch respektablen 3:02:35er Marathon folgen lassen. Mit einer 3:00:00 wäre er vielleicht der neue Champion, wenngleich Craig Alexander die letzten 400 Meter das Bad in der Menge genossen hat und Zeit auf dem Alii Drive verschenkt wurde.
Ebenfalls ein "Daumen hoch" verdient Maik Twelsiek, der sich 2009 zunehmend und dauerhaft aus dem Schatten von Normann Stadler und Marino Vanhoenacker gekämpft hat. Die Mutige Radfahrt schloss er mit einem 3:09:27er Marathon im Rahmen seiner Möglichkeiten ab. Schafft er es hier noch 5 bis 10 Minuten abzubauen, spielt er im Konzert der großen mit.
Laufraketen sieht man nach einem solidem Bike-Split immer gerne. Aussie Mirinda Carfrae hat allen Unkenrufen trotzend den Speed als Ironman 70.3 Weltmeisterin hervorragend in die Königsklasse transferiert. Wenn der Marathonrekord von 2:56:51 Stunden und Silber ein Omen sein soll könnte sie Landsmann Alexander vielleicht 2010 oder 2011 auf den Thron folgen.
Bilder (c) Ironman.com
Labels: Ironman Hawaii


<< Home