26 Oktober 2009

Chris Lieto, vom Biker zum Läufer?

Ein 3:02:35er Marathon hört sich nicht sonderlich schnell an, ist es aber, wenn man zuvor einen 4:25:11er Bikesplit in die Lavawüste gehämmert und den unmittelbaren Mitbewerbern in der zweiten Disziplin über 10 Minute abgenommen hat.

Der Aufwärtstrend bei Chris Lieto war schon in den letzten beiden Jahren spürbar. 2009 scheint er endgültig den Bogen herausbekommen zu haben und dabei - ganz wichtig - den schmalen Grat zwischen austrainiert und überzockt nicht auf der falschen Seite heruntergerutscht zu sein. Obwohl extrem austrainiert und mit vergleichsweise in der Saison 2009 sehr dünnen Beinen ausgestattet, hat er trotz forciertem Lauftraining mit US-Laufstar Ryan Hall ausreichend Kraft für die zweite Disziplin konserviert. "Ich habe versucht meinen Körper optimal auf den Marathon vorzubereiten, ohne meine Stärke auf dem Rad zu verlieren. Ich bin froh, dass das so weit ganz gut geklappt hat."

Was kann man von Lieto 2010 erwarten? Eine Gazelle wird er nicht, aber vielleicht kommt er auf einen 2:55-2:58er Marathon hinunter und wäre damit eine Gefahr für jeden Podiumskandidaten: "Noch fehlen mir einige Minuten" fasst der US-Boy zusammen und befindet sich da mit dem Norminator beinahe auf Augenhöhe. Der Unterschied? Zwei Siege in Kona...

Bild (c) Ironman.com

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25 Oktober 2009

Andreas Raelert, in der Weltspitze etabliert

Andreas Raelert hat sich bei seinem Debut in Kona auf Anhieb in der Weltspitze des Langdistanz-Triathleten etabliert. Die Bronzemedaille beim ersten Rennen in Kailua-Kona hat die Stärken und Schwächen des Rostockers in einem Rennen voller Herzblut offenbart.

Nachdem der zweifache Top 12 Olympia-Finisher bei der Ironman EM in Frankfurt am Main noch um einen Platz am Podium vorbeigeschossen war, bereitete er sich konsequent auf das Projekt Kona 2009 vor. Im Rückspiegel betrachtet, standen die Zeichen in Frankfurt nicht auf 100 Prozent. Ein schwerer Eisenmangel und entsprechende Eisenkur unmittelbar vor und während seines Starts in Frankfurt am Main waren maßgeblich an seinem Magenrumoren mit der obligatorischen Toilettenpause beteiligt - die Leistung war ebenfalls noch nicht dort, wo sie viele Außenstehende erwartet hatten.

Diese Probleme wurden bis Kona endgültig behoben und Raelert folgte den Empfehlungen seiner Trainer und siedelte sich oberhalb von 600 Metern in den Honolua Bergen von Kona an, um in der Nacht besser schlafen zu können. Auf den Rennverlauf und den Einbruch beim Marathon angesprochen, entgegnete der analytische Rostocker: "Wenn man auf Hawaii gewinnen möchte, muss man etwas riskieren."

Viel Wahrheit liegt in diesem einem Satz. Mit einem konservativen Rennen, kann allenfalls eine dominante Athletin, wie Chrissie Wellington gewinnen. Doch auch sie entscheid sich für die aggressivere mit mehr Risiko behaftete Variante, um noch deutlicher zu gewinnen.

Raelert fühlte sich eingangs des Marathons gut und drückte - auch im Überschwang mit dem Titelverteidiger auf Schulter-, respektive Augenhöhe zu laufen - weiter auf das Tempo. 2009 musste er dafür noch bezahlen und hätte mit einer Renngestaltung in Bracht- oder Cam Brown-Manier vielleicht Silber gewonnen. Den Stier auf dem Weg zu Gold bei den Hörnern zu packen und mit Crowie anzulaufen und mitzuziehen verdient aber allen Respekt. Raelert bewegt sich damit auf traditionellen deutschen Pfaden...

Bild (c) Ironman.com

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23 Oktober 2009

Ehre, wem Ehre gebührt, Christian Müller bester Agegrouper

Christian Müller führte die gute Tradition der Deutschen weiter, in dem er den Overall-Weltmeistertitel aller Altersklassenathleten bei den Ford Ironman World Championship gewann. Die Kollegen von Slowtwitch haben dem ehemaligen Radfahrer und Softwareentwickler mit 1:00:21 Schwimmsplit, 4:47:09 Radzeit und einem 3:08:11er Marathon im englischen Interview auf den Pelz gerückt.



Bild: Slowtwitch

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22 Oktober 2009

Virginia Berasategui Luna, spanischer Wirbelwind lernt Radfahren

Bisher war das spanische Leichtgewicht Virginia Berasatgui Luna bei ihren zwei Siegen beim Canarias Ironman Lanzarote bekannt für ihre Kletterfähigkeiten, die sie auch schon in Deutschland beim Ironman Germany 70.3 in Wiesbaden zeigen konnte.

Schon nach dem ersten Start in Kona wurden schnell die Schwächen der ehemaligen ITU-Triathletin erkannt und in den nächsten beiden Jahren in Angriff genommen:
Kraftausdauereinheiten auf flachem Gelände in Aeroposition wurden neben der beständigen Laufstärke zur wichtigen Waffe im Kampf um den Platz auf dem Podium.

Ein wenig Wehmut schwingt beim 3. Platz der Ironman WM 2009 dennoch bei der kleinen Baskin mit, schließlich hat sie "fest mit Platz 2 im Marathon gerechnet" und zeigte sich dann auch sehr überrascht, als der australische Roadrunner Mirinda Carfrae zum Schlußspurt ansetzte.

Bild (c) Ironman.com

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21 Oktober 2009

Mirinda Carfrae, schneller als viele Männer

Was haben Chrissie Wellington und Mirinda Carfrae gemeinsam? Beide stehen für Rekorde. Während Wellington die Männer mit ihrer Gesamtleistung schockiert, überzeugte Carfrae als Kona Rookie mit einem bravourösen Marathon von 2:56:51 Stunden - Streckenrekord für die 42.000 und ein paar wenige Meter.

Für die kleine Australierin gerieten der Anstieg an der Palani Road und der Weg aus dem Natural Energy Lab zum Triumphmarsch. Mit einem Stakkato - wie aufgezogen - fegte die Ironman 70.3 Weltmeisterin von 2007 schneller als die meisten männlichen Kollegen die Anstiege hinauf.

Von 3athlon.de auf ihre Ziele in den nächsten zwei Jahren befragt entgegnete die Ironman-Debutantin selbstsicher und weitsichtig: "Ich möchte mich auf dem Bike verbessern, um näher an Chrissie und die anderen Girls heranzukommen. In Kona kann einem so leicht etwas dazwischenkommen." Die nächsten 2-3 Jahre werden zeigen, ob sie das Zeug zur Queen of Kona hat.

Bild (c) Ironman.com

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20 Oktober 2009

Chrissie Wellington, auf der Suche nach mehr

Wer in der Annahme ist, Chrissie Wellington als dreifache Weltmeisterin im Ford Ironman Triathlon unter die Rubrik Talent des Jahrzehnts ablegen zu können, wird der agilen Britin nicht gerecht. Sportlich gesehen hat sie im Ironman Triathlon eigentlich schon jetzt alles erreicht. Weltbestzeit auf der Langdistanz, Streckenbestzeit auf dem Kurs der WM auf Big Island, drei Siege in Folge.

Jetzt fehlen der vor der Kamera stets gut aufgelegten ehemaligen Entwicklungshelferin nur noch die offizielle Weltbestzeit auf einem Original Ironman Kurs - sofern darauf Wert gelegt wird - und noch der ein oder andere Sieg in Kailua-Kona. Ob tatsächlich etwas an den Gerüchten dran ist, den olympischen Spielen von London 2012 eine Chance gegeben zu wollen, wollte uns die ehemalige Europameisterin im Ironman bei einem Gespräch im Lava Java nicht offenbaren.

Offenbart hat uns die mediengewandte, in diesem Jahr austrainierter und noch dünner wirkende Triathletin aber schließlich dann doch etwas. Triathlon "hat mir in den letzten 2 bis 3 Jahren so viel gegeben. Ich möchte dies gerne irgendwann dem Sport zurückgeben." Schon jetzt spürt man den Drang nach mehr, den Wunsch als Botschafterin, vielleicht auch als Politikerin des Sports den Lifestyle und das Mission Statement für einen gesunden Lebensstil zu kommunizieren.
Wenn das Wunder aus den Bergen des Himalajas den Schritt schafft, authentisch zu bleiben scheint die Karriere schon zur Zeit als Aktive vorgezeichnet.

Wellingtons erschreckender 23 Platz in der Gesmatwertung führte im tendenziell gehässigen Smalltalk der "Post Post-Awards Party" im Huggos schon zur Empfehlung, dass alle männlichen Profis, die hinter Wellington im Gesamtklassement liegen im Folgejahr zwangsweise ins Amateurlager zurückwechseln sollten.

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19 Oktober 2009

Craig Alexander, mit Höhenluft, Understatement und Zielstrebigkeit zum Titel

"Ich wollte eine würdige Titelverteidigung zeigen und einen würdigen Titelverteidiger" erklärte Craig "Crowie" Alexander am Renntag. Dies ist dem zweifachen Gewinner des Ford Ironman Hawaii auch mehr als gelungen. Herausragend wird der zweite Sieg des Australiers, wenn man betrachtet wie wenigen anderen Triathleten die Titelverteidigung geglückt ist!

Das Bravourstück verlangte dem Aussie nach dem deutlichen Sieg von 2008 mehr ab, als er gedacht hatte. Hitze, ein brutales Tempo auf dem Rad und zu Beginn des Marathons zwangen den ehemaligen Ironman 70.3 Weltmeister zu einer taktischen Meisterleistung.

Ganz tief unten in der Senke am des Natural Energy Labs, als die Hitze und Müdigkeit kurz vor dem Maximum standen, setzte sich der Schulter an Schulter mit dem Deutschen Andreas Raelert laufende Champion durch einen Zwischenspurt ab. Durch die Kraftanstrengung verschaffte er sich einen ausreichend großen Vorsprung, um die letzten 400 Meter auf dem Alii Drive austrudeln und ausgiebig feiern zu können. Noch hat der familienorientierte Australier die ITU WM in der Heimat im Rennkalender stehen. 3athlon.de gegenüber zeigte er sich kurz vor seiner Abreise noch unschlüssig - Tendenz: DNS oder DNF.

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09 Oktober 2008

Interview mit Clemens Coenen und Daniel Schmoll, wird Chrissie Wellington die beiden Agies erst weghauen und dann verputzen? (Ironman Hawaii 2008)

Der Lemgoer Clemens Coenen und der Griesheimer Daniel Schmoll gehören zu den besonders starken „jüngeren“ Altersklassenathleten, die eine Chance auf die Top 30 und den Status als beste Agegrouper 2008 haben. In einem lockeren Gespräch am Pier wird nachgehakt bei Daniel „Scholler“ Schmoll und Clemens „Spongebob“ Coenen: Zum Video

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08 Oktober 2008

Interview mit Chris McCormack, Normann und ich sind reifer geworden.

Chris McCormack ist gelassen und hat für 2008 etwas mehr Gewicht zugelegt. Untersuchungen sollen gezeigt haben, dass er damit das bestmögliche Ergebnis hinlegt. Insbesondere auf dem Bike verspricht sich der eloquente Aussie damit die Prozentpunkte Leistung, die er für den zweiten Sieg bei den Ironman Hawaii Triathlon World Championship nötig haben könnte. (English Version only) Zum Video

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Interview mit Chrissie Wellington, ich respektiere Kona und meine Gegnerinnen, ich habe aber keine Angst..

Chrissie Wellington hat eine beeindrucke Saison hingelegt und jeden ihrer Ironman-Rennen gewonnen mit dem Sahnehäubchen des ersten Weltmeistertitels auf Hawaii im Oktober 2007. 2008 beeindruckte sie mit einer erstklassigen Leistung bei der Ironman EM in Frankfurt und verschenkte großzügig eine Weltbestzeit, um sich feiern zu lassen. Die zeitweilig auf den Philippinen und auch in der Schweiz trainierende Britin gibt sich gelassen und gewohnt „aufgedreht“, möchte sich aber noch nicht darauf festlegen, ob sie die Top 20 Overall knackt – oder doch? (English Version only) Zum Video

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07 Oktober 2008

Interview Faris Al-Sultan, Hawaii Champion mit Unsicherheiten

Faris Al-Sultan hat 2008 den Ironman Malaysia gewonnen und den Ironman Germany 70.3 von Wiesbaden. Danach gab es ständiges auf und ab mit guten Rennen, guten Teilabschnitten aber auch ein paar Enttäuschungen. Al-Sultan gibt 3athlon.de einen Einblick auf seine Stimmung vor dem Highlight in Kona. Zum Video

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06 Oktober 2008

Interview Asker Jeukendrup, neues aus der Ernährungsecke

Asker Jeukendrup hat als Wissenschaftler seit vielen Jahren Basisforschung für sportlergerechte Ernährung betrieben. 3athlon.de fragt den Mann, dessen Erkenntnisse in Produkten wie Powerbar C2Max stecken nach den aktuellen Trends und was man beim Ironman Hawaii 2008 zu beachten hat. (English Version only)

Zum Video

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05 Oktober 2008

Interview mit Sandra Wallenhorst, mit Weltbestzeit als Rookie nach Kona…

Sandra Wallenhorst ist Inhaberin der Weltbestzeit im Ironman Triathlon. Die Hannoveranerin gilt damit trotz Debut in Kona als Mitfavoritin für die Top 5 beim Ironman Hawaii 2008.


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Interview mit Timo Bracht, kommt der schnelle Lauf mit Chris McCormack?

Timo Bracht hat beim Ironman in Frankfurt endgültig den Durchbruch geschafft und mit einer Laufzeit auf Weltniveau die Tür zu einer anderen Dimension aufgestoßen. 3athlon.de fragt den Eberbacher vor dem Ironman Hawaii 2008 nach seinen Befindlichkeiten und Wünschen. Zum Video

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Interview mit Normann Stadler, hopp oder top beim Ironman Hawaii 2008?

Normann Stadler hat den Ironman Hawaii bereits 2004 und 2006 zwei Mal gewinnen können. Dazwischen standen viele Höhen und Tiefen, die 2008 lediglich ein herausragendes Ergebnis bei der DM in Kulmbach generierten. 3athlon.de hat sich über Stadler-Wetter und sein Laufvermögen unterhalten. Hopp oder top beim Ironman Hawaii 2008?Zum Video

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13 Oktober 2007

Interview mit Daniel Unger

Daniel Unger ist der frischgebackene ITU-Weltmeister von Hamburg. Er wird erstmalig als Co-Kommentator auf einer Langstrecke für die ARD tätig sein. Mehr auf 3athlon.de

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12 Oktober 2007

Interview mit Stephan Vuckovic und Thomas Hellriegel

Thomas Hellriegel und Stephan Vuckovic haben sich gemeinsam auf den Ironman Hawaii vorbereitet. Neben aufregenden Foto-Shootings für das neue Special in der Zeitschrift „tour“ standen in der Rennwoche zahlreiche Interviews an. 3athlon.de hat sich hinten angestellt.

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Pressekonferenz

Die Pressekonferenz fand in Abwesenheit von Chris McCormack und Natascha Badmann statt. Von der Schweizerin ist bekannt, dass sie grundsätzlich vor dem Rennen nicht erscheint. Das Ausbleiben von McCormack und der Verzicht auf diesen Auftritt auf der Showbühne kommt indessen überraschend und lässt Raum für Spekulationen.

Foto: Tobias Wandinger

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11 Oktober 2007

Interview mit Rutger Beke

Der Belgier Rutger Beke konnte sich schon vier Mal in den Top 5 beim Ironman Hawaii platzieren. 3athlon.de fragt den Gewinner des Ironman Arizona nach seinen Wünschen für diese Auflage.

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10 Oktober 2007

Interview mit Faris Al-Sultan

Faris Al-Sultan kam im Jahr 2005 ein wenig wie die Jungfrau zum Kind. Nach dem dritten Platz in 2004 hatten ihn viele auf der Liste der sicheren „Can do Top 3“, aber nicht für den Gesamtsieg. Der Münchener möchte erneut die Krone. Wie sehr er sie will, ist sicherlich mitentscheidend.

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Interview mit Mark Allen

Mark Allen hat das Rennen auf der Insel geprägt, wie kein zweiter Athlet. In diesem Jahr ist er erneut für die NBC vor Ort und erlebt das Rennen hautnah. Im Interview äussert er sich zu seinen Favoriten.

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09 Oktober 2007

Interview mit Michellie Jones

Michellie Jones ist die amtierende Titelverteidigerin beim Ironman Hawaii. Viele Sieger des Vorjahres haben im Folgejahr nur unter großen Anstrengungen oder gar nicht die Leistungen wiederholen können. Bei unserem Gespräch machte die Australierin einen sehr entspannten Eindruck.

Foto: Mitch Thrower

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08 Oktober 2007

Interview mit Nicole Leder

Nicole Leder hat ein kleines Comeback gefeuert. Nach zwei Jahren mit durchwachsenen Ergebnissen ist die Darmstädterin mit den Ergebnissen von Malaysia und Frankfurt wie Phönix aus der Asche gestiegen.

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06 Oktober 2007

Interview mit Normann Stadler

Normann Stadler ist „the man to beat“. Darüber sind sich alle Athleten einig. Wen man auch fragt, Stadler hat sich auch bei den „Locals“ und Einheimischen etabliert. „Do yout think, he can do it again?“ fragen mich die Hawaiianer und zugezogenen regelmäßig. Erst gestern Nacht auf dem Weg zurück vom Keiki Pond in der Nähe des Kona Aquatic Pools. 2005 sagte ich noch stets „Wenn die Bedingungen heiß und richtig windig sind, hat er eine Chance.“ Nach meinem Gespräch im Four Seasons möchte ich meine damalige Aussage für dieses Jahr abändern: „Er hat eine Chance, egal welche Bedingungen herrschen.“

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Interview mit Yvonne Van Vlerken

Yvonne Van Vlerken hat mit einem Paukenschlag in die Langdistanzszene eingeschlagen und gleich zwei Mal in einem Jahr unter 9 Stunden gefinisht. 3athlon.de hat sich über die beiden Siege, die stürmische Zeit mit Anschuldigungen danach, den Tod von Benny Vansteelant und ihre Ziele unterhalten.

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05 Oktober 2007

Interview mit Katja Schumacher

Katja Schumacher stand lange zeit im Schatten von Nina Kraft, mausert sich aber in „reiferen“ Alter zu einer immer stärker werdenden Athletin. Vielleicht gilt tatsächlich die Weisheit, dass Frauen wesentlich länger im Ausdauersport erfolgreich sein können als Männer.

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Faris Al-Sultan im Competitors Radio

Faris Al-Sultan hat sich vor seinem Abflug nach Kona noch schnell mit Paul Huddle und Bob Babbitt getroffen, um in entspannter Atmosphäre loszulegen...

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04 Oktober 2007

Interview mit Jan Raphael

Jan Raphael hat gleich beim seinem ersten IRONMAN eingeschlagen, wie eine Bombe und lange Zeit in Frankfurt geführt. Auf Hawaii ist der Hannoveraner ein Rookie und muss sich mit Pelé gutstellen.

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03 Oktober 2007

Interview mit Timo Bracht

Timo Bracht ist der amtierende Europameister im IRONMAN. Der Gewinner des prestigeträchtigen Rennens von Frankfurt hat die Nagelprobe in diesem Jahr vor sich. Bisher hat er einen 8. Platz als Bestmarke stehen.

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Interview mit Andrea Brede

Andrea Brede hat sich in den letzten 2 Jahren von der Nachwuchstriathletin zur gefürchteten Konkurrenz entwickelt. Umso überraschender, wenn man bedenkt, dass die Neu-Bielefelderin mit dem Schwimmen und Triathlon zum Abnehmen angefangen hat. Nach dem starken Sprintduell beim IRONMAN in Frankfurt sind auch die Erwartungen für den Auftritt in Kona gestiegen.

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Interview mit Max Longrée

Max Longrée hat beim IRONMAN Hawaii 2006 den Titels des besten Altersklassenathleten und einem Platz in den Top 20 geholt. In seinem ersten Wettkampf als Jung-Profi schaffte er gleich einen Podestplatz beim IRONMAN Austria.

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02 Oktober 2007

Interview Diana Bertsch und Peter Henning

Diana Bertsch lebt mit ihrer Familie auf Big Island, Hawaii. Sie hat Sharon Ackles als Renndirektorin des wichtigsten Triathlons der Welt abgelöst. Peter Hennings ist für die TV-Produktion für NBC zuständig und der Chef von Ironmanlive. 3athlon.de hat sich im Büro der WTC im Kuakini Tower mit den beiden langjährigen Mitarbeitern der WTC getroffen.

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01 Oktober 2007

Belgische Schokolade

Wie Schokohäschen sehen die beiden Belgier Gerrit Schellens und Mario Vanhonacker noch nicht aus. Aber irgendwie muss ich ja die Kurve bekommen - inhaltlich gesehen. Marino macht einen sehr guten Eindruck und wirkt in allen Disziplinen ausgeglichen. Mehr dazu im Interview auf 3athlon.de. Gerrit Schellens wird 2007 leider nur den Zuschauer mimen.

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09 November 2006

Competitors Radio Show: Michellie Jones und Chris McCormack im Interview

Bob Babbit und Paul Huddle widmen sich in den letzten Ausgaben der Competitors Radio Show Michellie Jones, Gewinnerin des Ironman 2005 und Chris McCormack, der auch dediziert auf den Konflikt aus dem Draftinginterview eingeht.

Das Archiv ist auch abseits vom Triathlon den ein oder anderen Hinhörer wert und findet gewöhnlich am Sonntag statt.

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28 Oktober 2006

Faris Al-Sultan (GER) im Interview nach dem Rennen

Faris Al-Sultan (GER) hat vor Kona die Formkurve bekommen, zwar spät aber er hat sie mit dem 3. Platz bestätigen können und sich in der Weltspitze fest etabliert. 3athlon.de hat sich kurz vor seinem Abflug mit ihm unterhalten und sich über sein Training unterhalten.

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Chris McCormack feuert zurück

Der Australier Chris McCormack fühlt sich zu Unrecht von Normann Stadler und Faris Al-Sultan angegriffen und spekuliert darüber, durchaus in der Lage gewesen zu sein 12 Minuten schneller als der Deutsche Titelträger Laufen zu können. Wer mehr über die ganz eigene Wahrnehmung von Drafting, den Zukunftspänen des Australiers und den langen Blick zurück auf seine Karriere-Höhepunkte lesen möchte, kann dies unter Triathletemag.com machen...

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22 Oktober 2006

Reid ist geschafft

Beim Durchblättern der West Hawaii Today läuft uns wie so oft Peter über die Füße. Er sitzt auf der Mauer am Lava Java und trinkt genüßlich seinen Cafe. Er wirkt Müde im Gesicht.
„Peter, was ist los? Zu lange gefeiert?“

„Hey Kai. Ich bin so fertig! Ich habe schon immer sehr viel Achtung vor den Helfern gehabt. Aber jetzt, nach meinem Tag da draußen im Energy Lab ist mir klar geworden, was sie leisten. Ich würde beinahe sagen, daß ‚Kokua’ anstrengender als Mitmachen ist. Ich sollte wieder vom Rücktritt zurücktreten! Ich muß meine Achtung noch sehr viel höher ansetzen und mich bei allen Helfern in den letzten Jahren bedanken.“

„Bist Du heute Abend beim Award’s Dinner und der Triathlete Party?“

„Ich denke nicht, ich bin Montagabend auf der ‚Volunteer’s Party’ – das muß sein!“

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21 Oktober 2006

Natscha Badmann (SUI) im Interview vor dem Rennen

Sie ist die (fast) ungeschlagene und eklatant dominierende Queen von Kona. Die zierliche Natascha Badmann scheint jeden Tag ihres Aufenthalts mehr mit der Insel zu verwachsen. Ist sie unschlagbar oder tritt sie unbezwungen zurück? Ihre Aufbauwettkämpfe in den USA über die Halbdistanzen würden anderen als Jahres- vielleicht auch Profiausbeute ausreichen. Für die neue Botschafterin des Hawaiianischen Archipels zählt neben der Freude starten zu dürfen sicher nur der Sieg.

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Karin Thürig (SUI) im Interview vor dem Rennen

Der Spagat zwischen Radsport und Triathlon soll in diesem Jahr gelingen. Sie ist erneut Vize-Weltmeisterin geworden, doch insgeheim träumt sie von einem Platz auf dem Treppchen des Ironman. 2006 soll das Jahr werden, in dem sie so gut vorbereitet, wie in den ganzen langen Jahren zuvor nicht gegen 7.00 Uhr in aller Frühe am Pier von Kailua-Kona stand. Wird es ihr bestes Ironman-Jahr - nach dem Sieg beim Ironman Lanzarote?

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Stefan Riesen (SUI) im Interview vor dem Rennen

Der Schweizer Stefan Riesen hat diesen Sommer in Zürich den Ironman Switzerland überlegen gewonnnen. Mit einer Wahnsinns Leistung auf dem Rad und einer Zeit von 4:23 über die 180 bergigen Kilometer schockte er die Konkurrenz. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Berners, der in seinem breiten Dialekt viel langsamer spricht als er fährt? Und was hat der 33 jährige für Erwartungen für den Ironman am Samstag? 3athlon.de hat ihn für Euch gefragt.

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Katja Schumacher (GER) im Interview vor dem Rennen

Katja Schumacher hat sich in diesem Jahr mit dem Sieg beim regnerischen Ironman Wisconsin auf dem internationalen Parkett als Ironman-Siegerin zurückgemeldet. Ob Kona das richtige Wetter für die Heidelbergerin ist, wird sich zeigen. Die Chancen beste Deutsche zu werden hat sie auf jeden Fall. 3athlon.de hat mit der Wahl-Amerikanerin gesprochen.

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20 Oktober 2006

Cameron Brown (NZL) und Chris McCormack (AUS) im Interview vor dem Rennen

Cameron Brown (NZL) und Chris McCormack (AUS) sind zwei Athleten , die sich sehr ähnlich sind. Ssowohl in der Rennstrategie, als auch in den körperlichen Möglichkeiten. Ein Grund mehr, beide in einem Interview darzustellen.

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19 Oktober 2006

Ironman Radio Show III

Teil III der Ironman Radio Show mit Greg Welch und Kevin Mackinnon ist online (Mp3).

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Ironman Radio Show II

Teil II der Ironman Radio Show mit Greg Welch und Kevin Mackinnon ist online (Mp3).

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18 Oktober 2006

Peter Reid (CAN): Faris Al-Sultan ist mein Favorit!

Peter Reid hat mit seinem Interview im Triathlete Magazine für einigen Wirbel gesorgt. 3athlon.de hat sich mit dem mehrfachen Sieger von Kona kurz unterhalten.

3athlon.de: Hallo Peter, Du hast Lori Bowden in Deinem Interview für Triathlete Magazine hoch eingeschätzt. Denkst Du, sie wird den Anforderungen im Comebackjahr gerecht?
Peter Reid: Ja, ich denke schon. Lori hat schon in Kona gewonnen.

3athlon.de: Aber ist für den Sprung nach ganz vorne das Radfahren nicht etwas zu schwach? Hat sie genug auf dem Rad trainieren können?
Peter Reid: Hmm, ich denke schon. Sie hat nach Kärnten wirklich viel Zeit auf dem Rad verbracht. Ich denke schon, daß sie sich wirklich ziemlich gut entwickeln kann.

3athlon.de: Was ist mit den Deutschen? Al-Sultan, Stadler?
Peter Reid: Faris ist mein Mann! Ich bin ein großer Fan von Faris. Er kann das Rennen definitiv erneut gewinnen.

3athlon.de: Und der Mann mit dem „Bikehammer“? Was ist mit Normann?
Peter Reid: Normann, ich denke bei Normann ist es ein mentales Problem. Vielleicht muß ich mich da etwas zurücknehmen. Er kann entfesselt fahren, aber ich denke nicht, daß es reichen kann. Er läßt sich zu sehr von äußeren Umständen negativ beeinflussen.

3athlon.de: Ich kenne Normann ganz gut. Ich glaube er hat sich in den letzten zwei nicht nur physisch weiterentwickeln können. Er ist von Jahr zu Jahr fokussierter...
Peter Reid: Du kennst ihn viel besser. Er kann uns am Samstag zeigen, was er drauf hat und ob er seinen Titel wiederholen oder einen guten Podestplatz holen kann.

3athlon.de: Wer sind denn Deine weiteren heißen Kandidaten für den Titel?
Peter Reid: Beke ist sicher ein Thema. Dann sind da wirklich viele Jungs, die einen sehr guten Tag erwischen können. Das entscheidet der Tag.

3athlon.de: Wechseln wir das Thema. Was macht Peter als Triathlonrentner. Bist Du gelangweilt?
Peter Reid: Ach nein. Ich verbringe derzeit sehr viel Zeit damit meine Fluglizenz zu erwerben. Das nimmt mich ziemlich in Anspruch. Dann ist da auch noch Specialized. Ich werde möglicherweise dort eine ähnliche Rolle einnehmen, wie MTB-Profi Ned Overend. Einige kleine Rennen, viel Public Relations, Produktentwicklung, usw.

3athlon.de: Das hört sich gut an. Was machst Du in der Freizeit?
Peter Reid: Ich bin vor kurzer Zeit in die Nähe von Whistler Mountain gezogen udn freue mich schon jetzt auf den nächsten Winter. Ich liebe Skifahren und Skilanglauf.

3athlon.de: Am Renntag wirst Du im Energy Lab an einer Verpflegungsstation stehen und arbeiten...
Peter Reid: Ja, ich denke so rund 7 Stunden sind eingeplant. Ich möchte den Alterklassenathleten etwas zurückgeben.

3athlon.de: Wir wünschen Dir viel Spaß in Deinem Leben als "Ruheständler" und vergiß bitte nicht die Sonnencreme im Energy-Lab!

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Luke Bell (AUS) im Interview vor dem Rennen

Luke Bell hat in diesem Jahr mit dem Sieg beim Ironman 70.3 California sämtliche Anwesenden überrascht. Selbst Normann Stadler zeigte sich über die Bikeperformance überrascht. 3athlon.de hat den Aussie zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

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Alexander Taubert (GER) und Uwe Widmann (GER) im Interview vor dem Rennen

Alex Taubert und Uwe Widmann fallen durch zwei Tugenden auf. Gute Leistungen und unauffälliges Verhalten. 3athlon.de hat Waldorf und Statler des Triathlons kurz auf ihrem Balkon im Lava Java besucht und nach ihrem Wohlbefinden gefragt. Leider können wir nicht alle Aspekte des amüsanten Interviews wiedergeben...

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Marino Vanhoenacker (BEL) im Interview vor dem Rennen

Mario Vanhoenacker ist so etwas wie das Schreckgespenst des diesjährigen Ironman Hawaii. Fast alle europäischen Top 10 Kandidaten haben ihn weit oben auf der Liste der schärfsten Konkurrenten stehen. 3athlon.de fragt nach.

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17 Oktober 2006

Ironman Radio Show

Die erste Sendung der Ironman Radio Show (MP3) ist "Onstream". Hosts sind Kevin Mackinnon und Greg Welch.

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Thomas Hellriegel (GER) im Interview vor dem Rennen

Thomas Hellriegel hat 1997 als erster Deutscher Athlet überhaupt Kona gewinnen können. Derzeit hat er seit einiger Zeit Probleme beim Laufen., geht aber trotzdem mit einem optimistischem Fragezeichen an den Start. 3athlon.de hakt am Montagnachmittag nach.

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Michael Göhner (GER) im Interview vor dem Rennen

Michael Göhner ist das 3. Mal auf Hawaii am Start. Im ersten Profijahr gilt es für eine der Nachwuchshoffnungen zu zeigen, daß er sich kontinuierlich weiterentwickelt.
3athlon.de hat nach dem Stand des Projekts "3. Ironman Hawaii ever" gefragt.

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16 Oktober 2006

Ben Fertic (WTC): Das Rennen wird wie gewohnt stattfinden

Ben Fertic (WTC) bestätigte mir heute, dass "das Rennen wie geplant stattfinden und lediglich mit einer leichten Verzögerung nach Plan verlaufen werde." In dem Interview führt er kurz aus, daß die Infrastruktur fast wieder hergestellt sei und daß die "Crew komplett angekommen sei." Seit Montagfrueh koennen sich die Athleten und Medienvertreter bereits registrieren und auch die kostenlosen Massagen von ART nach dem Schwimmen in Anspruch nehmen.

Der Pazifik war am heutigen Tag sehr unruhig und recht grosse Wellen machten die Orientierung ziemlich schwer. Zudem sollte man sich nicht wundern, wenn man die Boje hinter dem Royal Kona nicht finden sollte. Sie ist wie andere Bojen wegen einer kleinen Unwetterwarnung, die fuer den Nachmittag angekuendigt wurde an Land gebracht worden. Der Wind soll aber hauptsaechlich an Big Island vorbeiziehen und Oahu und die anderen Inseln treffen und ist fuer diese Jahreszeit voellig normal.

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15 Oktober 2006

Rutger Beke (BEL) im Interview vor dem Rennen

Er ist einer der ganz heißen und am meisten unterschätzten Kandidaten für die Top 3. Selbst im krisengebeutelten Jahr 2005, als er sich mit Erfolg gegen eine positive A-Probe zur Wehr setzen musste, lief er noch auf Rang 4 ein. Im Jahr davor war es der 2. Platz. Im Gespräch mit 3athlon.de sprach er vor einem Jahr davon, sich zukünftig mehr mit Landsmann und aktuellem Weltbestzeitinhaber Luc van Lierde auszutauschen. Ob es geholfen hat kann er erst in Kona zeigen. Bei der geplanten Generalprobe in Monaco machte ihm ein Sturz den besagten dicken Strich durch die Rechnung. Was hat er 3athlon.de zu sagen?

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Kate Allen (AUT) im Interview vor dem Rennen

Die amtierende Olympiasiegerin im ITU-Kurztriathlon ist in diesem Jahr schwerlich einzuschätzen. Gesundheitliche Probleme zwangen Katherine (Kate) Allen zu Trainingspausen am Anfang der Saison. Sie konnte keine richtige Duftmarke in diesem Sommer auf einem großen Event zurücklassen. Dieser Umstand macht sie für den Ausgang des Ironman von Hawaii unberechenbar und hinterläßt ein großes Fragezeichen, das für viel Renndramatik sorgen könnte. Sie selbst weiß möglicherweise selbst nicht so genau zu welcher Leistung sie fähig sein wird - wie soll es die Konkurrenz wissen? 3athlon.de hat mit der Doppelstaatbürgerin geplauscht.

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14 Oktober 2006

Faris Al-Sultan (GER) im Interview vor dem Rennen

„This must be the World Champion“ sagt der ältere Herr, der am Keahole Airport zusammen mit seiner Frau auf seine Kinder und Enkelkinder wartet. Ja, der Champ aus München ist in Town und wenn er vorbeigeht zücken die Passanten beim Dreh am Pier die Kameras. Auf 3athlon.de gibt er sein erstes Interview direkt auf der Insel seitdem er Hawaii 2005 siegreich verlassen hat.

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13 Oktober 2006

Normann Stadler (GER) im Interview vor dem Rennen

Ein gefragter Mann. Normann Stadler signiert nicht nur Bildbände über den Ironman. Warum der Mann wieder hungrig ist, steht auf 3athlon.de.

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Michellie Jones (AUS) im Interview vor dem Rennen

Michellie Jones hat auf der Kurzstrecke, fast alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Ihren Einstieg in den Ironman begann sie auch mit einem Paukenschlag: Sieg beim Debut und Vizetitel bei den WM in Kona 2005. In jenem Jahr wurde sie im Frühsommer von einem Auto erfaßt und mußte mit dem Training aussetzen. Was hat die Wahl-Kalifornierin mit australischem Paß für 2006 geplant?

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Kate Major (AUS) im Interview vor dem Rennen

Kate Major hat in diesem Jahr einige Probleme bewältigen müssen. Am Dienstag in Kona angekommen, macht sich die fokussiert Athletin schon in der früh an die Arbeit als Profi. Was ist für die smarte Australierin nach der Krise möglich?

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12 Oktober 2006

Lori Bowden (CAN) im Interview vor dem Rennen

Lori Bowden kehrt als junge Mutter an den Ort ihrer beiden Triumphe zurück. Was sie 2006 erwartet erzählt sie 3athlon.de.

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Belinda Granger (AUS) im Interview vor dem Rennen

Die Australierin Belinda Granger kommt frisch aus ihrem Höhentrainingslager im schweizerischen Leysin. Ob sie sich dort gut auf dem Ironman vorbereiten konnte, ist auf 3athlon.de nachzulesen.

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10 Oktober 2006

Stephan Vuckovic im Interview vor dem Rennen

Stephan Vuckovic (GER) gilt seit seinem spektakulären Vizetitel bei den Olympischen Spielen von Sydney noch immer als erfolgreichster Triathlet auf der Kurzdistanz aus der Kaderschmiede der Deutschen Triathlon Union. Was macht seine Verletzung, was hat er in Kona drauf und wie steht er zu Doping im Sport? Die Antworten gibt es ausführlich auf 3athlon.de.

Foto: Stephan Vuckovic beim Ironman Canada 2005, (c) Shawn Skeene - 3athlon.de

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06 Oktober 2006

Interview mit Steffen Liebetrau (GER) vor dem Ironman Hawaii

Steffen Liebetrau hat seine Liebe zur Vulkaninsel entdeckt – nein nicht die im Südpazifik. Lanzarote ist der erklärte Lieblingswettkampf, auch wenn er erneut in diesem Jahr dem Esten Ain-Alar Juhanson den Vortritt lassen mußte und 2007 ein neues Kapitel aufgeschlagen wird. Hawaii ist aber auch für den Mann für die harten Radstrecken etwas ganz Spezielles. Das Interview auf 3athlon.de wartet mit ein paar interessanten Neuigkeiten auf.

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05 Oktober 2006

Timo Bracht im Interview vor dem Rennen

Timo Bracht hat in Frankfurt die gesamte Konkurrenz aus Deutschland hinter sich gelassen und sich tapfer gegen den gewohnt stark auflaufenden Neuseeländer Cameron Brown zur Wehr gesetzt. Schließlich sollte es nur zum zweiten Platz langen. Timo im Pre-Race Interview auf 3athlon.de.

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02 Oktober 2006

Interview mit Kurt Denk: Kona, Frankfurt, 70.3, Kurzstrecke und Co.

Kurt Denk hat sich mit den Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship schon nach wenigen Jahren in die absolute Spitze der am besten organisierten und erfolgreichsten Triathlonveranstaltungen der Welt geschoben. 3athlon.de hat sich mit dem Macher aus Maintal bei Frankfurt auf der Surferinsel Maui unterhalten und veröffnetlicht das Interview in 3 homöopathischen Dosen, dass sich auch mit der Zukunft von Kona auseinandersetzt: "Ich wünschte mir, dass in Kona die kommunal Verantwortlichen den Veranstaltern das Arbeitsleben so leicht wie möglich - und nicht so schwer wie nur erdenklich - machen würden.".

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