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3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon

3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon wird unterstützt von...

LIVETICKER 3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3
1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21,1 km Laufen
Wiesbaden (GER), 16. August 2009

8:00 Rennzeit: Erfolgreiche dritte Auflage des Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN 70.3 Germany in Wiesbaden
„Der härteste halbe Tag des Jahres“ begeisterte Zuschauer und Athleten bei den Siegen von Sebastian Kienle und Yvonne van Vlerken mit neuen Streckenbestzeiten.

Wiesbaden (GER) - Wer heute in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden und Umgebung unterwegs war, konnte wieder ein Sportevent der Extraklasse erleben: den dritten Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 in Deutschland. Rund 3.300 Athleten aus 42 Nationen – 2.500 Einzelstarter und 280 Staffeln – waren am Start und stellten sich in der Kurstadt der frühmorgendlichen Herausforderung, die aus 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen bestand. Titelsponsor dieses Halb-IRONMAN war wie im vergangenen Jahre die Sparkassen-Finanzgruppe unter Federführung der Nassauischen Sparkasse (Naspa). Laut Aussage der Stadt Wiesbaden verfolgten 80.000 bis 90.000 Zuschauer live, wie Profiathleten und Freizeitsportler sich dem "härtesten halben Tag des Jahres" stellten.

Als Erster lief Sebastian Kienle (Karlsruhe) in neuer Streckenrekordzeit nach 4:04,35 Stunden ins Ziel vor dem Wiesbadener Kurhaus und darf sich ab sofort IRONMAN 70.3 Germany-Sieger 2009 nennen. Platz 2 und 3 bei den Männern gingen an Michael Raelert (Drage) in 4:05,25 und Mathias Hecht (Schweiz) in 4:05,53. Beide blieben damit ebenfalls unter der alten Rekordzeit. Bei den Profi Frauen setzte sich Yvonne van Vlerken (Schwarzach) aus den Niederlanden in 4:42:46 Stunden vor Tina Boman (Kankaanpää) aus Finnland (4:49:26) und Andrea Steinbecher, geb. Brede aus Goslar (4:49,28) durch.

Kienle machte einen Rückstand von über zweieinhalb Minuten nach dem Schwimmen mit Radbestzeit und zweitschnellste Laufzeit wett, um den schnellsten Schwimmen und besten Läufer Raelert zu distanzieren. Mathias Hecht komplettierte das siegreiche Trio mit dem dritten Rang, während Titelverteidiger Faris Al-Sultan (München) hinter seinem zeitweilig führenden Teamkollegen Andreas Böcherer (Freiburg) auf Platz 6 einlief.

Ähnlich wie Kienle, musste auch van Vlerken einen Rückstand von über vier Minuten auf dem Rad und beim Laufen kompensieren, um die zeitweilig führenden Frauen Brede, Wenke Kujala (Hilpoltstein) und Boman abzufangen. Für eine Überraschung sorgte die Niederländerin Eva Janssen (Hilversum), die aus dem Feld der Altersklassenathletinnen den Sprung unter die Top 3 schaffte.

Rund 15.000 Frühaufsteher hatten sich bereits bei der Schwimmstrecke am Schiersteiner Hafen versammelt, um den Start der Profiathleten um 8.00 Uhr mitzuerleben. Schon sie wirbelten das Wasser im Schiersteiner Hafen gehörig auf, bevor sich anschließend die zahlreichen Altersgruppenathleten gestaffelt ins kühle Nass begaben. Nach dem 1,9 km-Schwimmkurs mit Wende ging es für die Sportler dann auf die anspruchsvolle Radstrecke durch den hügeligen Rheingau-Taunus-Kreis. Bei der 90 km-Etappe mit einigen hohen Anstiegen, kurvigen Serpentinen und rasanten Abfahrten kamen selbst ambitionierte Radfahrer ganz schön ins Schwitzen. Besonders die Anstiege in Kiedrich und "The Hammer", zwischen Nieder- und Ober Libbach, verlangten den Sportlern alles ab. Gebührende Unterstützung bekamen die Teilnehmer von den jubelnden Fans, Freunden und Verwandten, welche zahlreich die Teilnehmer an der Radstrecke anfeuerten. Beim abschließenden Vier-Runden-Laufkurs durch die City und den malerischen Kurpark setzten die Sportler noch einmal alle Kräfte frei – nicht zuletzt auch wegen den vielen tausenden von Zuschauern, die sich dieses außergewöhnliche Sportereignis in Wiesbaden nicht entgehen lassen wollten und den ersten wie den letzten Athleten gleichermaßen anfeuerten.

Der Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden, Dr. Helmut Müller, zeigte sich zufrieden mit der Veranstaltung: „Ich bedanke mich sehr bei allen, die diesen tollen Wettkampf unterstütz haben, wie die Polizei, alle freiwilligen Helfer, die erstklassige Organisation und natürlich bei den fast 90.000 Zuschauern an den Wettkampfstrecken.“

Kurt Denk, Geschäftsführer der Ironman Europa Zentrale, Zitat: „Klasse Wettkampf, Klasse Sieger, gutes Wetter, viele Zuschauer, summa summarum sind wir rundum glücklich. Dies war ein gelungener dritter IRONMAN Germany 70.3, zu der auch die vielen tausend freiwilligen Helfer hervorragend beigetragen haben und natürlich auch wieder einmal „unser Freund Petrus“ – der wohl ein Ironman sein muss. Ich bin rundum glücklich mit dem Ablauf und dem Wettkampf.“

Weitere Pressetexte auf Ironman.com.

Ergebnis (Overall)
3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon
1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21,1 km Laufen
Wiesbaden (GER), 16.08.2009

Sebastian Kienle (GER) Yvonne van Vlerken (NED)
Sebastian Kienle und Yvonne van Vlerken, (c) Asiphoto - WTC

Männer
1. Sebastian Kienle (GER) 4:04:34,8 Stunden
2. Michael Raelert (GER) 4:05:25,2
3. Mathias Hecht (SUI) 4:05:52,6
4. Andreas Böcherer (GER) 4:07:30,9
5. Alessandro Degasperi (ITA) 4:08:34,5
6. Faris Al-Sultan (GER) 4:11:47,1
7. Konstantin Bachor (GER) 4:13:21,7
8. Uwe Widmann (GER) 4:15:55,5
9. Cyril Viennot (FRA) 4:16:27,0 *
10. Vincent Riess (AUT) 4:18:52,3 *

Frauen
1. Yvonne van Vlerken (NED) 4:42:46,1
2. Tiina Boman (FIN) 4:44:47,2
3. Eva Janssen (NED) 4:47:40,4 *
4. Andrea Steinbecher (GER) 4:49:27,5
5. Wenke Kujala (GER) 4:51:56,3
6. Nicole Töpfer (GER) 4:58:41,7
7. Nina Kuhn (GER) 5:01:48,3
8. Sonja Jaarsveld (NED) 5:03:03,7
9. Meike Krebs (GER) 5:03:42,8
10. Anna Baylis-Scheiderbauer (GER) 5:08:34,2 *

* Altersklassenathlet/in (Änderungen bis zum Zielschluss nach dem Einlauf der letzten Startwellen vorbehalten)

7:30 Stimmen der Pressekonferenz
Die Profis zeigten sich einmal mehr von den Zuschauern und fairen Bedingungen begeistert.

Sebastian Kienle (GER), 1. MPro: „Ich habe im Vorfeld gewusst, dass ich eine realistische Chance habe zu gewinnen. Dieses Jahr habe ich eine gute Siegesserie hingelegt und bisher jedes Rennen gewonnen. Natürlich habe ich mir auch Rennen gesucht, die mir liegen. Ich habe mich aber selbst durch den Saisonverlauf in diese Position gebracht und bin froh, dass es gut gelaufen ist. Viele haben mich als Mitfavorit gesehen. Wer die gemeldeten Leute kennt, dem war klar, dass 4 oder 5 die Chance hatten zu gewinnen.

Das Schwimmen wäre – naja‚ ‚Scheiße‘ wäre geschmeichelt. Zwischenzeitlich habe nach rechts geguckt. Da war eine 5 auf der Kappe und ich habe zuerst gedacht – ‚gut noch ein Profi‚. Dann fiel mir auf, dass ich die 5 selbst habe und beim vergleichenden Blick der Oberarme, habe ich gedacht, ‚das ist nicht gut.‘ Ich bin davon ausgegangen, dass es aufwärts beim Schwimmen geht. Ich war einfach zu langsam, obwohl es sich gut angefühlt hat.

Anfangs habe ich eine mentale Krise auf dem Rad gehabt, als der Abstand beim nicht kleiner wurde. Ich habe dann auf das Laufen gebaut und das hat dann noch gut geklappt.

Ich habe am meisten Angst vor Michael Raelert gehabt. Auf der Kurzstrecke kann er schon mal 1 bis 2 Minuten auf den 10 Kilometern zulaufen. 3 Minuten nach dem Radfahren hätten sehr, sehr schnell dahin schmelzen können. Er hat voraussichtlich aber noch in diesem Jahr die Chance auf die Revanche. Neben der WM im Ironman 70.3 in Clearwater haben wir beide den L.A. Triathlon und Dallas geplant. In Clearwater sind die Top 10 Clearwater schon ein Ziel von mir.“

Yvonne van Vlerken (NED), 1. FPro: „Ich bin schon zufrieden. Ein Sieg mit Streckenrekord ist toll. Wenn man ein gutes Rennen machen will, muss man die Strecke genau anzuschauen. Ich habe heute schon Zeit liegenlassen. Ich habe es nie gelernt so richtig stark abzufahren. Das hat nicht so ganz geklappt. Nächstes Jahr werde ich zwei Wochen vorher anreisen und fahre die Strecke 10 Mal ab und fahre dann zwei Minuten schneller. Ich weiß, dass ich es besser kann.

Ich mache nächstes Wochenende ein kleines Rennen zuhause in Österreich, dann fliege ich auch schon bald zur Vorbereitung nach Lake Tahoe, bevor es mit meinem Freund Thomas zur WM nach Hawaii geht.“

Michael Raelert (GER) , 2. MPro: „Ich bin davon ausgegangen gut mit den Jungs schwimmen zu können. Mit der Zeit von 23:41 Minuten bin ich froh über den Rekord auf der Schwimmstrecke. Die beste Laufzeit von 1:14 Stunden machen auch zuversichtlich. Ich muss zukünftig etwas auf dem Rad achtgeben, wenn Yvonne nach der Streckenbesichtigung noch schneller fahren wird. Ich habe meine Schlüsse gezogen.

Für mich war das Interessante, dass Sebastian und ich gegeneinander starten. Ich dachte nach seinem Sieg in Buschhütten, dass es heute anders werden kann. Respekt vor dem Erst- und Drittplatzierten an dieser Stelle. Mir ging es darum, nachdem [mein Bruder] Andreas Zweiter in Clearwater wurde anzuknüpfen. Das ist insgeheim ein Wunsch. Ich möchte da anknüpfen, wo er angefangen hat. Die olympische Distanz möchte ich mir nicht verbauen, den Speed und die Starts in der Bundesliga möchte ich offenhalten. Ich möchte mittelfristig auf der ‚70.3‘ Fuß fassen. Das Format ist ideal. Es kann sehr spannend sein, wie man heute gesehen hat. Man kann einige Rennen im Jahr machen - die Tendenz passt. “

Tiina Boman (FIN), 2. FPro: „Es wird besser und besser. Ich war im Mai und Juni krank und hatte vor der EM im Ironman drei Wochen Trainingsausfall. Jetzt wird es zunehmend besser und meine Kraft kehrt zurück. Es war schade, dass ich in Frankfurt nicht meine ganze Form abrufen konnte. Die Vorbereitung verlief mit einigen olympischen Distanzen gut. Ich konzentriere mich mit meinem nächsten Trainingslager in Spanien wohl ganz auf Kona.“

Mathias Hecht (SUI) , 3. MPro: „Ich wusste, dass es heute unheimlich schwer werden würde inmitten der klasse Jungs, die hier am Start waren. Da ich mein Training gerade voll auf den Ironman Hawaii in zwei Monaten ausrichte, kann ich mit dem dritten Platz zufrieden sein. Glückwunsch an Sebastian und Michael. Ich habe drei harte Wochen hinter mir und die letzten drei geschaut, dass ich mich einigermaßen erhole. Ich habe das noch nie gemacht und es ist ganz gut aufgegangen. Ich gehe zur Vorbereitung nach Boulder, Colorado, weil mein Coach Greg Bennett dort wohnt. Ich bin ein absoluter Fan von solchen Strecken. Windschattenfahren ist fast nicht möglich, es ist wirklich ehrlich. Solche Rennen liegen mir als Schweizer. Ich habe die Startzusage noch nicht gegeben, denke aber darüber nach.“

Andrea Steinbecher geb. Brede (GER), 3. FPro: „Eigentlich wollte ich das mit dem Namen gar nicht vor der Saison 2010 ummelden. Dann hat die Prozedur auf dem Standesamt nach dem 1. August dann doch einige Formalia ausgelöst. In Kona werde ich wohl noch als Andrea Brede an den Start gehen. Jetzt muss ich noch die ganzen Pässe und Dokumente abändern lassen.

Die Laufstrecke hat durch die neue Streckenführung sehr viele schattige Plätze zu bieten. Bei den Verpflegungsstrecken war die Versorgung wegen des fehlenden Gegenverkehrs besser. Insgesamt hat mir die neue Laufstrecke gut gefallen. Natürlich bin ich trotz Heirat mit meiner Leistung zufrieden. Beim Radfahren bin ich vielleicht ein bisschen eingegangen. Das nächste Ziel ist natürlich Hawaii.“

Kurt Denk, CEO Ironman European Headquarters: „2.900 und ein paar Leute waren heute am Start. Die Abweichung von den gemeldeten 3.550 Athletinnen und Athleten – immerhin 400 angemeldete Athleten haben storniert oder sind nicht angetreten – sprechen eine deutliche Sprache. Man erkennt an der unglaublichen Zahl den Anteil von Breitensportlern, ganz im Gegensatz zum Ironman, wo die Stornoraten weit geringer sind. Wir haben in Wiesbaden eine perfekte Hilfe durch die Stadt Wiesbaden und das Land Hessen, nicht zu vergessen sind die zahlreichen sich aufopfernden Helfer und natürlich gilt mein Dank auch der Polizei. Der besondere Dank gilt auch den acht Ordensschwestern, die auf der Strecke die Deutschlandfahne geschwungen haben. Der Ironman bewegt tatsächlich einige Menschen.“

6:00 Rennbericht und Pressekonferenz
Die Stimmen von der Pressekonferenz und der Rennbericht folgen ebenfalls nach dem Zieleinlauf der letzten Athleten.

5:50 Ergebnisse der Agegrouper auf Ironman.com
Die Ergebnisse der Altersklassen stehen zeitnah auf www.ironman.com zur Verfügung. Nach dem Einlauf der letzten Startwelle erfolgt die Ergänzung der Ergebnisse um den Gesamteinlauf

5:45 Die schnellsten IronTeam Staffeln
Die schnellste Staffel beim 3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon war mit 'Team MJB' eine gemischte Staffel:
Team MJB (Mixed: Micheal Gosdeck, Florian Stosius, Thorsten Winter) 4:18.47,0 **
trikopforte (Männer: Markus Hammes, Jörg Geisen, Markus Hammes) 4:32.10,5 **
aka - Just Beginners (Frauen: Kristin Endres, Franziska Linne, Anika Kébreau) 5:21.58,7 **

* Änderungen bis zum Zielschluss vorbehalten.

5:42 Agegrouperin Eva Janssen in den Top 3
Eva Janssen (Hilversum, F30) aus den Niederlanden kommt mit einer erstklassigen Zeit von 4:47:40,4 in die Top 3 der Frauenwertung. Anna Baylis-Scheiderbauer (Offenburg) wirbelt mit ihrem 10. Platz ebenfalls die Top 10 durcheinander.

5:40 Die schnellsten Alterklassenathleten
Cyril Viennot (Beauvais, M25) aus Frankreich ist derzeit schnellster Alterklassenathlet des 3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon. In 4:16:27 kommt er als Neunter des Gesatteinlaufs ins Ziel. Vincent Riess (Seckau, M18) aus Österreich springt in 4:18:52,3 in die Top 10 der Gesamtwertung.

5:26 Tiedeken Neunte
Iris Tiedeken (Mahlow) schafft als letzte Profifrau den Sprung in die Top 10, ihre Zeit 5:26:42,8.

5:23 Ute Streiter wird Achte
Ute Streiter (Innsbruck) aus Österreich gewinnt den 8. Platz in der Wertung in 5:23:36,3.

5:04 Meike Krebs knapp geschlagen
Meike Krebs (GER) ist als Vorjahresdritte auf dem 7. Rang mit nur 39 Sekunden Rückstand auf Jaarsveld knapp geschlagen. Ihre Zeit im brodelnden Zielkanal vor dem Wiesbadener Kurhaus 5:03:42,8. Im Kampf um die Profi-Wertung liegen weiterhin Ute Streiter und Iris Tiedeken im Rennen. Die Münchenerin Ina Reinders gab nach dem Radfahren das Rennen auf.

5:03 Töpfer und Jaarsveld im Ziel
Nicole Töpfer (Offenbach) und Sonja Jaarsveld (Hoorn) aus den Niederlanden beenden als 5. (4:58:41,7) und 6. (5:03:03,7)das Rennen von Wiesbaden.

4:51 Wenke Kujala 4.
Wenke Kujala (Hilpoltstein) behält im Wettstreit um den 4. Platz die Oberhand. Für sie bleiben die Uhren bei 4:51:56,3 stehen.

4:49 Yvonne van Vlerken hat den 3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon in 4:42:46,1 Stunden gewonnen
Yvonne van Vlerken (Schwarzach in Österreich) aus den Niederlanden hat den 3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon in 4:42:46,1 Stunden in neuer Streckenrekordzeit gewonnen. Das Podium vervollständigen Tiina Boman (Kankaanpää) aus Finnland in 4:44:47,2 und Andrea Steinbecher (Köln) in 4:49:27,5.

4:35 Nur noch 2 Kilometer für van Vlerken
Nur noch wenige Minuten muss die Vize-Europameisterin im Ironman Triathlon auf der Laufstrecke zurücklegen. Der lang ersehnte erste Saisonsieg steht für die Wahl-Österreicherin, die in den Tagen nach der EM in Frankfurt ihr Trainingsumfeld umgestellt hat ins Haus.

4:35 Steinbecher überläuft Kujala
Andrea Steinbecher (geborere Steinbecher) läuft an Kujala auf den dritten Rang vor. An der Spitze scheinen die Medaillen an van Vlerken und Boman vergeben. Der Abstand zur Spitze beläuft sich auf 6:25 und 7:28 Minuten. In den Kampf um den Ehrenplatz liegen Töpfer und Krebs auf Rang 5 und 6.

4:30 van Vlerken baut Vorsprung aus
van Vlerken vergrössert in der letzten Runde bei Laufkilometer 17,6 liegend weiterhin kontinuierlich ihre Führung auf Boman aus. Mittlerweile 1:30 Minuten beträgt der Vorsprung auf die Finnin, dahinter liegen weiterhin Steinbecher und Kujala.

4:20 Knochloch Neunter
Enrico Knobloch (Schaafheim) ergattert als neunter Profi den Sprung in die Top 10 der gemeldeten Profis.

4:15 Platz 8 an Widmann
Lokalmatador Uwe Widmann (Wiesbaden) sichert sich nach dem dritten Platz im Vorjahr Rang 8 in 4:15:56.

4:11 Al-Sultan vor Bachor
Platz 6 und 7 gehen an den Titelverteidiger Faris Al-Sultan (München) in 4:11:47 und Konstantin Bachor (Nienburg) in 4:13:22

4:08 Böcherer wehrt Degasperi ab
Platz 4 sichert sich Andreas Böcherer (Freiburg) in 4:07:31, Alessanddro Degasperi (Panchià) folgt in 4:08:35 als Fünfter.

4:08 Vorentscheidung bei den Frauen?
Ist das die Vorentscheidung? Kontinuierlich vergößert van Vlerken den Abstand. Bei Laufkilometer 12,4 beträgt dieser nun 55 Sekunden.

4:05 van Vlerken baut Vorsprung aus
Auf 45 Sekunden konnte van Vlerken ihren Vorsprung auf Boman ausbauen.

4:04 Sebastian Kienle hat den 3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon in 4:04:35 Stunden gewonnen
4:04 Sebastian Kienle (Karlsruhe) hat den 3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon in 4:04:35 Stunden gewonnen. Mit bester Radzeit und zweitbester Laufzeit setzt er seine Siegesserie fort. Auf den Plätzen folgen Michael Raelert (Drage) mit 4:05.25 vor Mathias Hecht (Willisau) mit 4:05:53.

4:02 Keine 2 Kilometer für Kienle
Kienle hat nur noch ganze 2 Kilometer vor sich. Wer kann ihn jetzt noch vom größten Erfolg seiner noch jungen Karriere trennen?

4.00 Raelert auf Silberkurs?
Hecht muss kämpfen, Raelert greift seinen 2. Platz an.

3:58 Frauenspitze bei Laufkilometer 8,2
Die Führende van Vlerken ist bei Laufkilometer 8,2, noch immer beträgt der Abstand zu Boman knappe 20 Sekunden. Kujala liegt eine gute Minute zurück.

3:54 Degasperi und Al-Sultan knacken Bachor
Der nächste Positionswechsel steht in der Entscheidung der Männer an. Degasperi und Al-Sultan haben Bachor überholt. Der Abstand von Al-Sultan auf Degasperi wächst indessen stetig.

3:52 Ina Reinders in der Wechselzone
Ina Reinders ist als 10. der Profi-Triathletinnen in die Wechselzone am Wiesbadener Kurhaus eingefahren. Es sieht nicht so aus, als wolle sie das Rennen fortsetzen.

3:50 Raelert auf Platz 3
Raelert hat sich im Kampf umd das Pdoium auf den 3. Platz vorgeschoben und Böcherer verdrängt.

3:49 Laufkilometer 8,2
van Vlerken führt das Rennen weiterhin vor Boman an.

3:45 Streiter und Tiedeken auf der Laufstrecke
Iris Tiedeken und Ute Streier aus Innsbruck sind auf der Laufstrecke. Ihr Rückstand auf Platz 7 beträgt über 10 Minuten:

8. Tiedeken, Iris 3:39.57,4
9. Streiter, Ute 3:40.03,5

3:42 Yvonne van Vlerken auf 2. Laufrunde
Yvonne van Vlerken führt eingangs der zweiten von vier Laufrunden mit nur 10 Sekunden vor Boman. Kujala liegt an dritter Stelle.

3:40 Kienle bei Laufkilometer 13
Bei Laufkilometer 13,4 führt weiterhin Kienle vor Raelert Hecht, Böcherer, Raelert und Desgasperi. Noch immer sind Kienle und Raelert deutlich am schnellsten unterwegs.

3:31 Jaarsveld auf der Laufstrecke
Sonja Jaarsveld, zweite Niederländerin im Rennen ist mit über 6 Minuten Rückstand auf Lokalmatadorin Krebs (5.) auf der Laufstrecke:

7. Jaarsveld, Sonja 3:29.13,1

3:28 Kienle führt weiterhin
Während Kienle das Rennen weiter anführt kann Hecht seinen Vorsprung auf Böcherer weiter ausbauen. Mittlerweile konnte er 20 Sekunden zwischen sich den Freiburger legen.

3:25 Steinbecher mit schnellstem Wechsel
Steinbecher hat in 44 Sekunden auf die führenden Frauen um Kujala, Boman und van Vlerken gewechselt. Töpfer ist 5:

1. Kujala, Wenke 3:16.24,5
2. Boman, Tiina 3:16.26,8
3. van Vlerken, Yvonne 3:16.29,2
4. Steinbecher, Andrea 3:20.57,8
5. Töpfer, Nicole 3:20.58,0
6. Krebs, Meike 3:22.46,9

3:19 Kienle führt
Der Heuchelheimer Überflieger der Saison Sebastian Kienle hat die Spitze noch vor der Halbmarathonmarke übernommen. 12 Sekunden dahinter kämpft Hecht um die Spitze und das Podium. Böcherer hat mit weiteren 13 Sekunden Abstand noch immer Augenkontakt auf Gold. Raelert mit deutlichem Drang an die Spitze läuft noch immer ein hohes Tempo, liegt aber 2:58 Minuten auf Platz 1 zurück.

3:17 Frauenspitze in der Wechselzone
Die Niederländerin Yvonne van Vlerken ist in der Wechselzone. Boman und Kujala liegen auf den Rängen 2 und 3.

3:15 Al-Sultan, Bachor und Widmann müssen zulegen
Wollen sich Al-Sultan (18:53), Bachor (19:01) und Widmann (19:07) weiter verbessern, müssen sie ihr Tempo forcieren oder auf einen Einbruch der schnellen Läufer hoffen.

3:12 Raelert, Degasperi und Kienle mit den schellsten Laufzeiten
Michael Raelert (17:40 Minuten) hat zusammen mit Degasperi (17:54) und Kienle (17:54) die schnellsten Laufzeiten für die erste von vier Laufrunden abgeschlossen. Hecht (18:59) und Böcherer (19:14) sind deutlich langsamer unterwegs.

3:10 14 Sekunden
14 Sekunden trennen Hecht vor Böcherer bei Laufkilometer 6.

3:07 Raelert auf der Überholspur
Michael Raelert hat mit einem Blitzwechsel von 30 Sekunden auf den ersten Laufkilometern Bachor und Degasperi überlaufen und befindet sich derzeit auf Platz 4.

3:02 Hecht bei Laufkilometer 4
Keine Änderungen bei den Herren, Hecht führt den Halbamarathon knapp vor Böcherer und Kienle an.

3:00 Kujala und Boman auf der Abfahrt nach Wiesbaden

Bei Radkilometer 80 führen weiterhin Kujala und Boman, bevor es auf die lange Abfahrt nach Wiesbaden geht. 20 Sekunden später hat van Vlerken mächtig in die Pedale getreten und den Rückstand auf unter 20 Sekunden reduziert. Steinbecher liegt 4:20 und Töpfer 4:30 hinter der Spitze zurück.

2:55 Die Jäger sind in T2
Auch die Meute der Jäger um Bachor, Degasperi, Raelert und Al-Sultan ist in der Wechselzone angekommen.

Top-Profis in der Wechselzone:
1. Böcherer, Andreas 2:46.45,3
2. Hecht, Mathias 2:46.45,8
3. Kienle, Sebastian 2:48.12,3
4. Bachor, Konstantin
5. Degasperi, Alessandro
6. Raelert, Michael
7. Al-Sultan, Faris
8. Widmann, Uwe
9. Knobloch, Enrico

2:50 Top-Frauen bei Radkilometer 72
Kujala, Boman und van Vlerken sind innerhalb einer Minute auf dem Weg zur Abfahrt nach Wiesbaden:

1. Kujala, Wenke 2:45.00,5
2. Boman, Tiina 2:45.01,9
3. van Vlerken, Yvonne 2:45.55,5
4. Steinbecher, Andrea 2:48.35,1
5. Töpfer, Nicole 2:49.29,2
6. Krebs, Meike 2:49.58,8
7. Jaarsveld, Sonja 2:55.56,6
8. Reinders, Ina 2:57.01,4

2:48 Böcherer, Hecht und Kienle in der Wechselzone
Die Top 3 des Rennens sind in der Wechselzone. Hecht wechselt marginale 3 Sekunden schneller als Böcherer, folgt aber im Sekundenabstand auf die Laufstrecke im historischen Kurpark von Wiesbaden. Kienle benötigt 40 Sekunden in T2. Kienle hat eine starke 2:17er Radzeit auf dem anspruchsvollen Kurs hingezaubert.

2:41 Kujala in Führung
Die Hilpoltsteinerin Wenke Kuja konnte in den letzten 10 Radkilometern den Rückstand auf Boman von etwa 40 Sekunden aufholen und führt knapp vor der Finnin aus Joroinen - van Vlerken liegt in Schlagdistanz 1 Minute zurück.' Die Vorjahreszweite Steinbecher folgt 2 Minuten dahinter.

2:40 Böcherer schließt auf
Böcherer nutzt die Abfahrt, um den aufreißenden Rückstand zu Hecht abzubauen. Kienle liegt noch immer rund 2 Minuten hinter der Spitze.

2:32 Die Spitze hat noch 10 Radkilometer vor sich
Mathias Hecht vom Commerzbank Triathlon Team und Andreas Böcherer hat Radkilometer 80 passiert und befindet sich unmittelbar vor der Abfahrt nach Wiesbaden.

2:25 Hecht kann sich nicht lösen
Radkilometer 72: Hecht kann sich nicht von seinem Schatten Böcherer lösen. Mit Spannung muss man auf die Laufform des Freiburgers warten, der nach seiner Verletzungspause mit dem 5. der WM im Ironman auf die Laufstrecke gehen könnte. Indessen liegt Kienle 2:00 Minuten zurück. Degasperi, Bachor und Al-Sultan fahren zusammen, während Raelert und Widmann nachfolgen:

1. Hecht, Mathias 2:19.44,7
2. Böcherer, Andreas 2:19.50,4
3. Kienle, Sebastian 2:21.49,9
4. Bachor, Konstantin 2:24.03,7
5. Degasperi, Alessandro 2:24.06,7
6. Al-Sultan, Faris 2:24.21,5
7. Widmann, Uwe 2:24.48,4
8. Raelert, Michael 2:24.49,9
9. Knobloch, Enrico 2:29.30,9

2:20 Boman führt
Die Finnin Boman führt bei Radkilometer 60 mit 40 Sekunden Vorsprung auf Kujala. Van Vlerken hat sich die dritte Position mit 1:30 Rückstand gesichert, Bomann und Steinbecher liegen 10 Sekunden weiter dahinter und wirken noch sehr locker. Töpfer liegt an Rang 5 3:30 Minuten zurück.

Die Top 10 der Frauen bei KM 58:

1. Boman , Tiina 2:19.55,9
2. Kujala, Wenke 2:20.32,0
3. van Vlerken, Yvonne 2:21.08,8
4. Steinbecher, Andrea 2:21.43,1,
5. Töpfer, Nicole 2:23.25,6
6. Krebs, Meike 2:24.17,2
7. Reinders, Ina 2:29.02,6
8. Jaarsveld, Sonja 2:29.59,7
9. Tiedeken, Iris 2:34.51,7
10. Streiter, Ute 2:37.59,3

2:15 Spitzenduo bei Radkilometer 70
Das Spitzenduo Hecht und Böcherer hat Radkilometer erreicht.

2:05 Kienle auf dem Weg nach vorne
Noch immer ist das Führungsduo Hecht und Böcherer bei Radkilometer 60 unbedrängt an der Spitze unterwegs. Bachor folgt mit 1:40 Minuten Rückstand, während sich Kienle in Lauerstellung dahinter begibt. Weitere 10 Sekunden später haben sich Degasperi und Al-Sultan gefunden.

2:04 Die Top 9 der männlichen Profis
Die Top 9 der männlichen Profis bei Radkilometer 58:

1. Hecht, Mathias 1:58.27,0
2. Böcherer, Andreas 1:58.30,1
3. Kienle, Sebastian 2:00.20,9
4. Bachor, Konstantin 2:02.07,6
5. Degasperi, Alessandro 2:02.14,3
6. Al-Sultan, Faris 2:02.32,7
7. Widmann, Uwe 2:02.34,3
8. Raelert, Michael 2:02.35,5
9. Knobloch, Enrico 2:07.33,4

2:00 Tiina Boman führt
Tiina Boman führt, Steinbecher (+1:10) und Kujala (+1:18) folgen eine gute Minute dahinter. van Vlerken liegt an vierter Stelle 1:30 Minuten zurück.

1:55 Degasperi und Widmann schließen auf
Degasperi und Widmann haben auf die vor ihnen liegende Gruppe, bestehend aus Bachor, Al-Sultan und Widmann aufgeschlossen.

1:50 Hecht hat die Führung übernommen
Mathias Hecht hat die Führung bei Radkilometer 50 vor Böcherer übernommen. Zwei Kilometer dahinter folgen Bachor, Al-Sultan und Widmann im Abstand von jeweils 100 Metern.

1:40 Degasperi zurück im Spiel?
Hinter Al-Sultan und Raelert folgen mit 2 Minuten Abstand Degasperi, Widmann und Bachor. Auch im letzten Jahr hielt der Italiener Kontakt auf dem Rad, um im Halbmarathon gefährlich nah an Al-Sultan aufzulaufen. Derzeit ist unklar, wo sich Böcherer befindet.

1:33 Steinbecher vor Boma, van Vlerken holt auf
Noch immer führt Steinbecher bei Radkilometer 30 vor Boman, 55 Sekunden dahinter Kujala. Steinbecher ist im direkten Vergleich stärker in den Bergaufpassagen, während die Finnin Bomann auf den Flachstücken und bergab ihre Fähigkeiten ausspielen kann. 3 Minuten zurück folgt ein Trio um Yvonne van Vlerken, Töpfer und Krebs.

1:25 Böcherer führt bei Kilometer 30
Noch immer führt Böcherer, 1:20 Minuten dahinter fahren Raelert und Al-Sultan in Sichtweite. In einer 2. Gruppe folgen Hecht, der Nienburger Konstantin Bachor und Widmann

1:07 Steinbecher holt sich erneut die Führung bei Radkilometer 16
Steinbecher führt, 35" Sekunden später stabilisiert sich Boman auf Rang 2. 2:15' zurück folgt Kujala, die Krebs und Reinders früh distanziert.

0:58 Andreas Böcherer an der Spitze
Andreas Böcherer führt. Dahinter folgen Mathis Hecht und Michael Raelert.

0:50 Steinbecher und Boman führen bei Radkilometer 10
Noch immer führen Steinbecher und Boman im gegenseitigen Wechsel. Etwa 10 Sekunden dahinter folgt Reinders bei der Ortsdurchfahrt Kiedrich. Die Reihenfolge dahinter: Meike Krebs mit 40 Sekunden Rückstand, Wenke Kujala, Nicole Töpfer, Sonja Jaarsveld, Iris Tiedeken, Yvonne van Vlerken und Ute Streiter aus Österreich.

0:44 Raelert fällt zurück
Raelert kann die Gruppe nicht halten und fällt zurück.

0:40 Mathias Hecht führt bei Radkilometer 10
Der Schweizer Mathias Hecht führt in Kiedrich eine Gruppe um Böcherer und Raelert an. 35 Sekunden dahinter folgen Degaspri und weiter zurückliegend Titelverteidiger Al-Sultan. Widmann und Bachor liegen weitere 1:40 Minuten zurück. Die Plätze dahinter sind in der frühen Rennphase noch unverändert.

0:31 Yvonne van Vlerken auf Rang 9
Yvonne van Vlerken, Favoritin auf den Sieg ist auf Rang 9 mit 31:24 Minuten aus dem Wasser gestiegen.

0:28 Andrea Steinbecher erste Frau
Andrea Steinbecher ist nach 27:05 Minuten als erste Frau aus dem Wasser gestiegen. Tiina Boman (27:52‘), Meike Krebs (27:54‘), Ina Reinders (28:34‘), Wenke Kujala (29:44‘), Iris Tideken (29:48‘), Nicole Töpfer (29:52‘) und Sonja Jaarsveld (30:58‘) aus den Niederlanden führen die Frauenwertung an.

0:23 Raelert aus dem Wasser
Michael Raelert (23:41') hat sich die Führung vor dem Schwimmausstieg vor Böcherer (23:44') in neuer Streckenrekordzeit gesichert. Danach folgt das zweite Duo aus Hecht und  Al-Sultan bestehend mit rund 10 Sekunden Rückstand. Alessandro Degasperi (25:03') aus Italien, Uwe Widmann (25:14'), Konstantin Bachor (25:17'), Sebastian Kienle (27:01') und Enrico Knobloch (27:32') vervollständigen die Top 9.

0:20 Andrea Steinbecher und Sebastian Kienle haben sich gefunden
Andrea Steinbecher und Sebastian Kienle haben sich im Wasser gesucht und gefunden. Beide schwimmen nun zusammen. Dahinter unverändert  Meike Krebs und Tiina Boman.

0:17 Steinbecher and Kienle
Sebastian Kienle and Andrea Steinbecher are swimming together. Meike Krebs and Tiina Boman are still in 2nd and 3rd.

0:15 Böcherer kontert
Andreas Böcherer kontert, noch immer sind Michael Raelert, Faris Al-Sultan, Mathias Hecht seine Schatten.

0:10 Michael Raelert attackiert
Michael Raelert, der jüngere Bruder von Andeas Raelert attackiert die Führungsposition von Böcherer.

0:05 Andrea Steinbecher führt
Andrea Steinbecher (geb. Brede) führt die Konkurrenz der Frauen vor  Meike Krebs, der Finnine Tiina Boman und Ina Reinders.

0:00 Rennzeit: Der Startschuss ist gefallen
Der Startschuss im Schiersteiner Hafen ist gefallen, die Athleten der ersten Startgruppe machen sich auf die Rundkurs, um anschließend den welligen Radkurs in Angriff zu nehmen. Die Führung von der Spitze weg nehmen Andreas Böcherer vor Michael Raelert, Faris Al-Sultan, Mathias Hecht aus der Schweiz auf. Böcherer hat nach langer Verletzungspause und Regenerationsphase das erste große Rennen in Frankfurt geplant.

7:50 Uhr Willkommen in Wiesbaden 2009
Der  3. Sparkasse Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon verspricht bei besten Temperaturen und Sonnenschein pur bei den erwarteten spannenden Rennen. Nach dem Startschuss am „Schiersteiner Hafen“ werden über 2.500 Einzelstarter und 270 Staffeln in verschiedenen Startwellen auf die Strecken im Rheingau-Taunus Kreis mit dem Zieleinlauf vor dem Kurhaus Wiesbaden geschickt.

Bei den Frauen wird ein Duell eines Quartetts, bestehend aus der Niederländerin Yvonne van Vlerken, 2. Der Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship und den Deutschen Andrea Steinbecher (geb. Brede) und Meike Krebs erwartet. Ina Reinders, ebenfalls wie Steinbecher aus dem neuen Abu Dhabi Triathlon-Team möchte nach dem Titelgewinn der Deutschen Meisterschaft ebenfalls ihre Chance nutzen.   Die Rolle der weiteren Titelaspirantinnen gehen an die Niederländerin Sonja Jaarsveld, die Finnin Tiina Boman und die Deutschen Nicole Töpfer, Iris Tiedeken, Wenke Kujala und Ute Streiter.  

In der Konkurrenz der Herren trifft Faris Al-Sultan als Teamkapitän aus den Emiraten als amtierender Titelverteidiger auf starke Konkurrenz aus eigenem Hause. Neben den starken Schwimmern Alessandro Degasperi aus Italien und den Deutschen Andreas Böcherer, Michael Raelert und dem Schweizer Mathias Hecht  gelten die Augen auf einen Shooting-Star der deutschen Szene. Sebastian Kienle gilt als der größte Herausforderer von Al-Sultan, wenn es über die über 1.700 Höhenmeter der Radstrecke geht, bevor dann im Kurpark Wiesbaden über 4 Laufrunden die Entscheidung gesucht wird.

Die beiden Routiniers Uwe Widmann und Enrico Knobloch aus Wiesbaden und Schaafheim werden als bekannt gute Radfahrer versuchen, wie auch im Vorjahr weit vorne – vom Rad zum Laufen zu wechseln, bevor dann er zusammen mit Konstantin Bachor seine Chance nutzten könnte.

Welcome to Wiesbaden 2009
The 3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon will face phantastic weather with beautiful sunshine, estimated nice temperatures around 25°C during the race day and some exciting racing in historic Wiesbaden.  After swimming at „Schiersteiner Hafen“ more than  2.500 athletes and  270 will compete. After swimming at the Schiersteiner Hafen, athletes will take in a scenic bike loop with some challenging climbs and rolling descents in Rheingau-Taunus, followed by a four-loop run course at the historic Kurpark Wiesbaden.

On the start line will be defending champion Faris Al-Sultan from Bavaria with his new Abu Dhabi Triathlon Team and some of his team members. The former Ironman World Champion will face a strong field of great cyclists and will have to put some pressure down early on the swim with compatriots like Andreas Böcherer, Alessandro Degasperi from Italy, Michael Raelert  and strong cyclist and German new comer of the year Sebastian Kienle.

Other athletes to watch include Switzerland's Matthias Hecht and fellow German Markus Fachbach form Normann Stadler’s team. Hecht was fifth in Frankfurt. Last year’s bronze medalist, Uwe Widmann, a local resident of Wiesbaden, will get his chance as well, as the likes of Konstantin Bachor (third at Ironman 70.3 South Africa) and Enrico Knobloch, who is one of the local guys too.

The women’s race is all about  Yvonne van Vlerken from the Netherlands. She is definite the race favorite in the absence of last year's champion Virginia Berasategui. Second at the Ford Ironman World Championship in Hawaii and at the Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship the  former duathlete will face some fast downhill sections on the bike.

Her main contenders are recently married Andrea Steinbecher (fka Andrea Brede) and Meike Krebs from Germany. Both made the podium in 2008.  Ina Reinders, Germany's current national champion also a member in Faris’ team, will try to get her chance for the podium as well as Sonja Jaarsveld from the Netherlands, Tiina Boman from Finland and the Germans Nicole Töpfer, Iris Tiedeken, Wenke Kujala and Ute Streiter.

The race report and complete results will be posted on Ironman.com - Ticker - Livestream (Video) - hosted by www.3athlon.de

3. Sparkassen-Finanzgruppe IRONMAN Germany 70.3 Triathlon wird unterstützt von...